Nach dem Erdbeben in Indonesien sitzen Tausende Menschen im Dauerregen
Das Auswärtige Amt unterstützt die Bündnispartner von Aktion Deutschland Hilft bei der humanitären Hilfe nach dem Erdbeben in Indonesien.
“Vor jedem Haus, ob zerstört oder noch halbwegs ganz, hocken die Menschen unter dürftigen Plastikplanen und selbstgebauten Behausungen, um sich vor dem Dauerregen zu schützen”, berichtet Moritz Wohlrab, Medienkoordinator von Aktion Deutschland Hilft, aus Sumatra.
Vor allen in der Region um Padang ist die Zerstörung groß: Nach Angaben der Helfer stehen 70 Prozent der Häuser nicht mehr.
CARE-Nothilfekoordinator Adije Fachrurrazi berichtet: “Es hat in den letzten sechs Stunden ohne Unterlass heftig geregnet. Die Überlebenden leben und schlafen draußen. Sie haben keine Unterkunft und sagen zu mir: “Zähle nicht die zerstörten Häuser, zähle lieber die Häuser, die noch stehen. Das geht schneller.”"
Die Bündnispartner von Aktion Deutschland Hilft konzentrieren sich neben medizinischer Betreuung und der Versorgung mit Trinkwasser vor allem auf die Verteilung von Zelten und strapazierfähigen Plastikplanen, die den Menschen als Notunterkunft dienen.
Die Helfer loben die gute Zusammenarbeit mit der indonesischen Regierung, mit deren Koordinierungsstelle für Katastrophenmanagement regelmäßige Besprechungen stattfinden. Das Auswärtige Amt unterstützt die Hilfsmaßnahmen der Mitgliedsorganisationen von Aktion Deutschland Hilft mit gut 800.000 Euro.
Für die humanitäre Hilfe für die Betroffenen auf Sumatra bittet Aktion Deutschland Hilft um Spenden:
Stichwort: Katastrophen Südostasien
Spendenkonto 10 20 30
Bank für Sozialwirtschaft (BLZ 370 205 00)
oder online spenden unter www.aktion-deutschland-hilft.de
Erdbeben Indonesien I Taifun Vietnam & Philippinen
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Aktion Deutschland Hilft - Das Bündnis der Hilfsorganisationen






Ich glaube zwar nicht dass zu einem Weltuntergang am 21.12.2012 kommt es ist aber Dummerweise so, dass Tatsächlich genau an dem Tag zu einem katastrophalen Erdbeben in Kalifornien kommen kann. Und die Wahrscheinlichkeit ist gar nicht so klein.
Von der Situation die Natur zu verstehen in Allgemeinen und die Erdbeben insbesondere ist die Heutige „Wissenschaft“ meilenweit entfernt. Ich werde sogar behaupten die „Wissenschaftler“ verstehen von der Natur überhaupt nichts. Die tun es nur als ob. Im Grunde genommen durch eigene Unfähigkeit und Bodenlosedummheit verschlimmern sie die Situation noch zusätzlich weil sie aktiv sich gegen jede Änderung der herrschenden Doktrin mit aller Macht widersetzen.
Um die Situation zu ändern ist es notwendig mit der Aberglaube und märchenhaften Vorstellungen der heutigen „Physik“ zu brechen. Ein erster Schritt wäre es mit den Gesetzen der Bewegung der Materie sind auseinander zu setzen.
Die Annahme, dass die Himmelskörper sich auf den Ellipsenbahnen bewegen ist falsch.
Der Bahn der Himmelskörper kann man am besten als Eiförmig beschreiben. Das war schon dem Kepler bewusst. Er fand aber keine mathematische Formel die diese Bewegung beschreibt und musste resigniert sich mit einer vereinfachter Formel begnügen nämlich die der Ellipse.
Die Bahn eines Himmelskörper besteht also aus Kreisförmigen Bewegung in den Bereichen des Perihels und des Aphels und der Verbindungslinien die mehr oder weniger als ein Abschnitt einer Ellipse betrachten werden können.
Für uns ist der Übergangs von der Ellipse zu einer Kreisbewegung entscheidend. Genau in dem Moment vollzieht sich die Synchronisation der Raumoszillationen der beteiligten Himmelskörper. Das führt zu Extrabeschleunigung der Satelliten. Der Geschwindigkeitszuwachs kann man gemäß der Formel für Fly-by Effekt ermitteln.
Δv²xyz = 10Π / Δa m r²
Siehe meine Internetseite http://www.cwirko.de
Für die Erde ist der Zuwachs sehr gering aber nicht vernachlässigbar. Die Effekte die wir beobachten in Form von Erdbeben und Vulkanausbrüchen entstehen dadurch, weil die Erde nicht homogen ist, sondern grobbetrachtet aus drei Schichten besteht, aus einer festen Kruste und dem Mantel, einem flüssigen Kern und einem festen Kern.
Gemäß der o.g. Gleichung reagieren die einzelnen Schichten unterschiedlich auf die zusätzliche Beschleunigung im Folge des Synchronisationsvorgangs. Jede wird individuell beschleunigt proportional zur seiner Masse und dem Aggregatzustand in dem sie sich befindet. Diese Beschleunigung ist aber als eine Beschleunigung von jeden einzelnen Atom und Molekül der Schicht. Eine gravitative Wirkung ist immer als summe von Oszillationen der Einzelelementen zu verstehen. Folglich entsteht ein Geschwindigkeit Unterschied zwischen festem Kern und dem Mantel. Um das besser zu begreifen möchte ich empfehlen den Vorgang am besten mit einer überdimensionalen hydraulischen Presse zu vergleichen. Der feste Kern wird also geringfügig weniger beschleunigt als der Mantel und übt den Druck auf die Flüssigkeit der äußeren Kerns, der dann zu dem Mantel weiter geleitet wird. Der höchste Druck wird auf den Bereich ausgeübt der sich gerade in Gegenrichtung der Planetenbewegung befindet. Wird ein Gebiet betroffen in dem sich Spannungen kumuliert haben wirkt das wie ein Initialzündung und es kommt sofort oder etwas Zeitversetzt zu einem Erdbeben.
Beim verlassen der Kreisbahn passiert das Gleiche mit dem Unterschied, dass hier eine Abbremsung stattfindet und der Mantel stärker abgebremst wird als der feste Kern. Der höchste Druck wird diesmal auf den Bereich ausgeübt der sich in der Richtung der Planetenbewegung befindet.
Wenn man aber den Mechanismus der Entstehung der Erdbeben richtig integriert sind die Ergebnisse erschreckend, mindestens 56% allen Erdbeben größer als 8 in der Richterskala sind durch den o.g. Mechanismus verursacht und somit auch vorhersagbar. Das die Wissenschaft es nicht geschafft hat diese Korrelation zu entdecken trotz Milliardenbeträgen die man in die Forschung gepumpt hat, ist für mich nicht zu begreifen
Aber schauen wir uns in Detail wie das aussieht.
Der Bahn der Erde ist sowieso fast Kreisförmig. Der Zeitpunkt der Synchronisation muss also schon Wochen vor dem Erreichen des Apogäum oder Perigäum stattfinden. Die geringste Entfernung von 147,5 Millionen km zu der Sonne erreicht die Erde ungefähr am 2. Januar. Zu dieser Zeit ist die Erde im Perihel.
Die weiteste Entfernung von 152,5 Millionen km erfolgt ungefähr am 4. Juli. Die Erde ist zu diesem Zeitpunkt im Aphel.
Nach Analyse der Daten würde ich der Zeitpunkt der Synchronisation und Desynchronisation etwa 17 Tage vor und 17 Tage nach dem Zeitpunkt des Perihgäum setzen.
Für den Aufbau der Spannung in der Kruste habe ich ein Zeitraum von 10 Tage angenommen. Schauen wir uns wie sich dadurch unsere Tabelle ändert und welche Korrelation wir dadurch erreichen. Für Apogäum ligt der entsprechende Zeitfenster 43 bis 33 Tage vor und 43 bis 53 Tage nach dem Apogäum.
Nr. Datum Stärke (MAG) 17 bis 7 Tagen vor dem Perigäum, 17 bis 27 tage nach dem Perigäum, 43 bis 33 Tage vor Apogäum, 43 bis 53 Tage nach dem Apogäum
01.. 12.05.2008 8,1 - - - -
02.. 28.03.2005 8,4 - - - -
03.. 26.12.2004 8,8 X - - -
04.. 26.01.2001 8,0 - X - -
05.. 22.05.1960 9,5 - - X -
06.. 15.08.1950 8,7 - - - X
07.. 20.12.1946 8,4 X - - -
08.. 07.12.1944 8,3 - - - -
09.. 26.12.1939 8,0 X - - -
10.. 25.01.1939 8,3 - - - -
11.. 15.01.1934 8,4 -X - -
12.. 02.03.1933 8,9 - - - -
13.. 22.05.1927 8,3 - - X -
14.. 01.09.1923 8,3 - - - -
15.. 16.12.1920 8,6 X - - -
16.. 21.10.1907 8,1 - - - -
17.. 17.08.1906 8,6 - - - X
18.. 18.04.1906 8,3 - - - -
19.. 31.01.1906 8,9 - X - -
20.. 04.04.1905 8,6 - - - -
21.. 31.01.1906 8,9 - X - -
22.. 04.04.1905 8,6 - - - -
23.. 12.06.1897 8,7 - - - -
24.. 27.08.1886 8,4 - - - X
25.. 24.12.1854 8,4 X - - -
————————–5 4 2 3 Summe 14
Zeitabschnitt 40 Tage das sind 11 % des Jahres
Anzahl der Erdbeben insgesamt 25 davon 14 ereigneten sich innerhalb der 10 Tagen nach dem Zeitpunkt der Synchronisation bzw. Desynchronisation der Raumoszillationen von Sonne und Erde was ca. 56% allen Erdbeben ausmacht.
Die Zahlen sehen sehr dramatisch wen man die Häufigkeit der Erdbeben in den entsprechenden Abschnitten betrachtet. In dem Zeitfenster von 40 Tagen ereignen sich durchschnittlich ca. 11 Erdbeben im Monat. In dem restlichen Zeit nur ein einziges im Monat. Das bedeutet dass die Häufigkeit der Erdbeben 17 bis 7 Tagen vor dem Perigäum, 17 bis 27 tage nach dem Perigäum, 43 bis 33 Tage vor Apogäum, 43 bis 53 Tage nach dem Apogäum 1100% (elf Tausend Prozent) höher liegt als in dem restlichen Abschnitt des Jahres.
Im Grunde genommen haben alle Erdbeben aus der Liste kosmischen Ursprung. Die restlichen brauchen etwas mehr Zeit bis sie stattfinden als von mir vorgeschlagene 10 Tage. Manche finden gleich ein Paar Tagen nach der von mir gesetzten Grenze statt.
In welchen Gebiet der Erde zu den Erdbeben kommen wird entscheiden die Sonnenfinsternisse.
Die Sonnenfinsternisse haben dabei sehr große Bedeutung weil sie so zu sagen den Weg für die späteren Erdbeben vorbereiten. Man kann leicht beweisen dass die Erdbeben immer nach einer Sonnenfinsternis auftreten. Nur selten passiert das Zeitnah. Je länger es dauert bis sich auf dem betroffenen Gebiet die Spannungen abbauen können desto verhörender fallen dann die Erdbeben aus.
Sonnenfinsterniss 12.10.1958
http://eclipse.gsfc.nasa.gov/SEgoogle/SEgoogle1951/SE1958Oct12Tgoogle.html
Erdbeben Chile 22.05.1960, Stärke 9,5
Sonnenfinsterniss 20.07.1963
http://eclipse.gsfc.nasa.gov/SEgoogle/SEgoogle1951/SE1963Jul20Tgoogle.html
Erdbeben Prince William Sound, Alaska 27.03.1964, Stärke 9,2
Sonnenfinsterniss 14.12.1955
http://eclipse.gsfc.nasa.gov/SEgoogle/SEgoogle1951/SE1955Dec14Agoogle.html
Erdbeben Inseln Andreanof Alaska 09.03.1957, Stärke 9,1
Sonnenfinsterniss 25.02.1952
http://eclipse.gsfc.nasa.gov/SEgoogle/SEgoogle1951/SE1952Feb25Tgoogle.html
Erdbeben Kamczatka 4.11 1952, Stärke 9,0
Sonnenfinsterniss 20.07.1963
http://eclipse.gsfc.nasa.gov/SEgoogle/SEgoogle1951/SE1963Jul20Tgoogle.html
Erdbeben Inseln Rat, Alaska, 04.02.1965, Stärke 8,7
Sonnenfinsterniss 09.03.1948
http://eclipse.gsfc.nasa.gov/SEgoogle/SEgoogle1901/SE1948May09Agoogle.html
Erdbeben Indien 15.081950, Stärke 8,6
Sonnenfinsterniss 30.03.1984
http://eclipse.gsfc.nasa.gov/SEgoogle/SEgoogle1951/SE1984May30Agoogle.html
Erdbeben Mexiko 19.09.1985, Stärke 8,1
Manchmal folgen einem Sonnenfinsternis ganze Serien von Erdbeben die dann mehrere Jahre in den o.g Zeitabschnitten ereignen wie z.B nach dem Sonnenfinsternis vom 11.08.1999 in der Türkai .
Eine Woche später starben bei Ismir 17000.
Und das war noch nicht das Ende.
Ein Jahr später am 26. Januar 2001 in Gujarat Indien 20000
am 25. März 2002 in Afghanistan 1000
am 26. Dezember 2003 in Iran 41000
und 26. Dezember 2004 in Asien 230.000
alle Erdbeben liegen genau in dem Bereich der Sonnenfinsternis vom 11.08.1999.
http://eclipse.gsfc.nasa.gov/SEgoogl…11Tgoogle.html
Was wird also 2012 passieren? Am 20.05.2012 wird es ein Sonnenfinsternis von China über Japan bis USA geben. An der Verlängerung der Linie liegt Yukatan die Heimat der Mayas.
http://eclipse.gsfc.nasa.gov/SEgoogle/SEgoogle2001/SE2012May20Agoogle.html
Ob ausgerechnet am 21.12.2012 zu einem riesen Erdbeben im Yukatan kommt ist unmöglich zu sagen. Das aber diese Gebiete über mehrere Jahre hinweg durch Erdbeben heimgesucht werden ist mehr als sicher.
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