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Archive for the ‘Wirtschaft’

Autotechnologie:Kabellos aufladbares Elektroauto in Seoul vorgestellt

März 17, 2010 By: admin Category: Allgemein, Auto und Verkehr, Wirtschaft No Comments →

Dresden/Seoul - Ein kabellos aufladbares Elektroauto wurde am 9. März im Seoul Grand Park in Gwacheon in der Provinz Gyeonggi in Betrieb genommen.


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Das Fahrzeug ist als das On-Line Electric Vehicle (OLEV) bekannt, und erhält Strom über einen elektrischen Ladestreifen, der ungefähr 5 cm unter der Strasse eingelassen ist. Es handelt sich dabei um ein Pilotprojekt im Themenpark. Der Seoul Grand Park hat die Shuttle-Züge (auch bekannt als “Elefanten-Züge”), die über einen Diesel-Antrieb verfügen, mit dem umweltfreundlichen OLEV ersetzt.

Das OLEV wurde vom Korea Advanced Institute of Science and Technology (KAIST) entwickelt. Es wird kabellos über eine 400 Meter lange Strecke mittels Elektrostreifen aufgeladen und kann weitere 400 Meter mit vollgeladenem Akku zurücklegen. Der spezielle Elektrostreifen erzeugt bei dieser Technologie ein Magnetfeld, durch dass eine Magnetkraft entsteht. Die Magnetkraft wird kabellos an das Fahrzeug übertragen und in Elektrizität umgewandelt, die dann zum Antrieb des Fahrzeugs genutzt wird. Das OLEV wird in Zukunft im Seoul Grand Park zum Befahren einer 2,2 Kilometer langen Rundstrecke eingesetzt.

Bei Untersuchungen wurde festgestellt, dass durch das beim Antrieb erzeugte Magnetfeld keine Gesundheitsrisiken entstehen. Durch eine Segmentierungstechnologie, bei der Strom nur abschnittsweise erzeugt wird, entsteht ein nur minimales Magnetfeld. Laut Stadtverwaltung wurden während eines zweimonatigen Tests im Monat Februar Messungen durchgeführt, die unterhalb des internationalen Standards von 62.5 mG lagen.

Die Stadtregierung von Seoul (The Seoul Metropolitan Government) hat die Absicht, das OLEV als Teil seines öffentlichen Busverkehrs einzusetzen. In Seoul werden ungefähr 30 Prozent des Personennahverkehrs über Busse abgewickelt; mit einem Gesamtstreckennetz von insgesamt 90,2 Kilometern an Busfahrspuren in 25 Stadtgebieten wären kabellos aufladbare Elektrobusse daher eine attraktive grüne Alternative für Seoul.

Die Stadtregierung hat vor, dieses Jahr die Voraussetzungen für die Einführung OLEV zu schaffen. Die Stadt plant, bis zum Jahr 2020 umweltfreundliche Fahrzeuge im gesamten öffentlichen Personennahverkehr, einschliesslich Taxis und Busse, einzusetzen, um so die Luftverschmutzung und die Entstehung von Treibhausgasen zu verringern. Auch der offizielle Fuhrpark der Stadtregierung wird durch umweltfreundliche Autos ersetzt werden.

Rezepte gegen zu hohe Stromrechnungen

März 15, 2010 By: admin Category: Allgemein, Dresden und Umgebung, Verbrauchertipps, Wirtschaft No Comments →

Dresden - FinanceScout24: Intelligente Zähler helfen beim Energiesparen - “Smart Meter” entlarven Stromfresser im Haushalt - Bei Neubauten und Sanierungen sind die elektronischen Zähler seit Januar Pflicht


www.financescout24.de


Die Verschnaufpause bei den Strompreisen ist vorbei, und die Verbraucher werden wieder kräftig zur Kasse gebeten. Bereits zum Jahresanfang 2010 haben 188 Stromanbieter ihre Preise im Schnitt um 6,6 Prozent angehoben. Im März folgten weitere 51 Energie - Versorger, lediglich neun Stromanbieter senkten die Preise.

Kunden haben aber mehrere Möglichkeiten, um das drohende Loch in der Haushaltskasse zu stopfen.

Sie können auf Internetportalen die Strompreise vergleichen und zu einem günstigeren Anbieter wechseln. Oder sie können ihren Stromverbrauch reduzieren. Mit den neuen, intelligenten Stromzählern gelingt das einfacher denn je und macht sogar richtig Spaß.

Die neuen Stromzähler sind auf dem Vormarsch, weil Brüssel es so will. Eine neue EU-Umweltrichtlinie schreibt vor, dass seit Januar 2010 bei Neubauten sowie umfassenden Sanierungen und Umbauten die intelligenten Zähler zum Einsatz kommen. Das betrifft rund ein Prozent aller deutschen Haushalte oder 400.000 Gebäude. Bis zum Jahr 2020 sollen die Zähler sogar in 80 Prozent der Häuser ihre mechanischen Brüder ablösen. Im Gegensatz zu den alten, schwarzen Drehstromzählern erfassen intelligente Zähler den Stromverbrauch elektronisch - und zwar sekundengenau. So sollen die “Smart Meter” bundesweit unzählige Stromfresser entlarven und den Verbrauch transparenter gestalten.

“Damit können die Kunden besser erkennen, an welchen Stellschrauben sie drehen müssen, um Energie zu sparen”, kommentiert Dr. Errit Schlossberger, Geschäftsführer des unabhängigen Verbraucher- und Vergleichsportals FinanceScout24.

In Italien, Großbritannien und den Niederlanden sind die schlauen Stromzähler schon Standard. Die intelligenten Stromzähler zeichnen kontinuierlich den aktuellen Stromverbrauch auf und speichern die Daten als digitale Signale. Diese werden in Echtzeit an die Kunden sowie viertelstündlich über Mobilfunknetze an den Stromversorger weitergeleitet.

Auf diese Weise erhalten beide Seiten - Verbraucher und Anbieter - eine sekundengenaue Übersicht über den jeweiligen Verbrauch. Und es bringt für beide Seiten entscheidende Vorteile. Der Versorger kann regelmäßig eine Fernablesung des Stromverbrauchs durchführen und die Stromerzeugung besser an den Verbrauch der Haushalte anpassen. Im Gegenzug erfährt der Kunde durch die Anzeige auf dem Bildschirm sekundengenau, wann etwa der Stromverbrauch durch das Einschalten eines Gerätes rapide zunimmt. Die neue Transparenz soll damit einen Anreiz schaffen, generell weniger Energie zu verbrauchen und Stromfresser durch neue, energieeffizientere Geräte zu ersetzen.

Die schlauen Zähler werden als wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem intelligenten Haushalt gesehen. Dabei geht das “Smart Meter” selbst mit gutem Beispiel voran: Es verbraucht gut ein Drittel weniger Energie als ein herkömmlicher schwarzer Zähler.

Einfacher wird anschließend auch die Abrechnung der Stromkosten. Mussten Kunden bisher Abschläge auf den geschätzten Verbrauch zahlen und bei der Jahresabrechnung eventuell Nachzahlungen leisten, gleicht die Abrechnung mit dem intelligenten Stromzähler mehr einer Handyrechnung. Bezahlt wird nur, was unmittelbar verbraucht wird. Wenn die Kunden es wünschen, ist also auch eine monatliche Abrechnung möglich.

“Die Versorger sparen Verwaltungs- und Ablesekosten, und die Verbraucher tappen nicht mehr im Dunkeln über die Höhe ihres tatsächlichen Verbrauchs”, erklärt Schlossberger. “Der mögliche Kostenschock beim Jahresabgleich gehört der Vergangenheit an.”

Außerdem ermöglichen die intelligenten Helfer neue Dienstleistungen. Zum Beispiel bieten immer mehr Energieunternehmen mittlerweile tageszeitabhängige Tarife an - bis Ende 2010 sind solche Angebote sogar gesetzlich verpflichtend.

Diese Tarife sind entweder ganz trivial in Tages- und Nachtphasen unterteilt, oder sie bestehen aus mehreren Teilphasen, bei denen etwa zwischen Vormittag, Nachmittag sowie Abend- und Nachtstunden unterschieden wird. In jeder Phase kostet Strom unterschiedlich viel. Weil die Kunden dank des “Smart Meter” jetzt wissen, wann sie mit welchen Geräten wie viel Strom verbrauchen, können sie ihren Verbrauch dem gewählten Tarif anpassen und dadurch Kosten sparen. Als Stromfresser bekannte Geräte wie etwa der Wäschetrockner oder die Spülmaschine können dann in günstigen Tarifzonen eingeschaltet werden.

Noch einfacher als bisher wird auch der Wechsel zu einem anderen Anbieter. Noch im Jahr 2005 verursachte ein Wechsel des Versorgers 100 Euro Verwaltungskosten pro Kunde, heißt es in der Studie “eEnergy” von WIK Consult in Bad Honnef und des Fraunhofer-Verbunds für Energie.

Elektronische Stromzähler können den Wechsel wesentlich effizienter gestalten. Für den Anbieter wird er günstiger, für den Verbraucher geht es schneller.

“Unter dem Strich wird der intelligente Zähler mehr Vorteile als Nachteile bringen”, glaubt FinanceScout24-Geschäftsführer Schlossberger. “Es muss jedoch gewährleistet sein, dass die Versorger mit den Daten der Kunden sensibel umgehen und vor allem die durch den Einsatz der Smart Meter eingesparten Verwaltungskosten auch an den Kunden weitergeben!”

Optimiert werden müsse in jedem Fall die Datenübertragung über das so genannte “Powerline-System”, das gemeinhin als nicht besonders sicher gelte. “Es muss garantiert sein, dass Daten, die vom Stromzähler über dieses System geleitet werden, weder von außen abgefangen noch manipuliert werden können”, fordert Schlossberger.

Warm anziehen müssen sich auf jeden Fall notorische “Strom-Zech-Preller”.

Die Energieversorger haben die volle Kontrolle über die schlauen Zähler, sie können das “Smart Meter” jederzeit ein- und ausschalten. Für den Anbieter ist es somit ein Leichtes, die Versorgung bei Zahlungsverzug zu unterbrechen. Wurde den Kunden in diesem Fall bisher mit Mahnungen die Abschaltung zunächst nur angedroht, könnte mancher Anbieter durch die einfacher mögliche Stromsperre zukünftig vielleicht weniger nachsichtig sein.

Über FinanceScout24:

Die FinanceScout24 GmbH betreibt eines der größten deutschen Finanzportale im Internet und bietet ihren Nutzern den kostenlosen Vergleich und den Online-Abschluss von Versicherungen, Produkten zur Altersvorsorge, Baufinanzierungen, Ratenkrediten, Geldanlageprodukten sowie Strom-, Gas- und Telekommunikationstarifen. Dabei sorgt FinanceScout24 für Transparenz bei allen relevanten Finanzentscheidungen.

Die Bahn will Sachsen auf’s Abstellgleis setzen

März 11, 2010 By: admin Category: Allgemein, Auto und Verkehr, Dresden und Umgebung, Politik, Wirtschaft No Comments →

Dresden - Die Bahn will die Sachsen wohl endgültig auf’s Abstellgleis setzen. Wie jetzt bekannt wurde, sollen die ICE-Züge auf den Strecken Frankfurt/Main-Leipzig-Dresden und Berlin-Leipzig-München ab dem Fahrplanwechsel im Dezember nicht mehr im Stundentakt auf die Strecken gehen.




Dabei ist es jetzt schon eine Katastrophe sich auf die Bahn zu verlassen. Auf meinen letzten drei Fahrten (Berlin, Hamburg, München) vielen jeweils Anschlusszüge aus, oder es gab lange Verspätungen. In München und Berlin wurden Wagen jeweils wieder abgekoppelt, weil diese defekt waren.

Das wird jetzt offenbar auch unseren Politikern zu Bunt. Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) stemmt sich mit Vehemenz gegen drohende Einschränkungen beim ICE-Verkehr in Sachsen. Tillich fordert die Deutsche Bahn mit Nachdruck auf, ihre bislang bekannt gewordenen Pläne zu überdenken.

„Sachsen muss angemessen an das deutsche Schienennetz angeschlossen sein“,

betonte der Ministerpräsident am Donnerstag in Dresden am Rande der Sitzung des Sächsischen Landtags. Derartige Einschnitte in die Bahnanbindung des Freistaates seien inakzeptabel.

Die Bahn plant nach bisherigen Informationen, die ICE-Züge auf den Strecken Frankfurt/Main-Leipzig-Dresden und Berlin-Leipzig-München ab dem Fahrplanwechsel im Dezember nicht mehr im Stundentakt auf die Strecken zu schicken. Zudem plant die Bahn eine schnelle Nord-Süd-Verbindung über Halle und nicht über Leipzig. Eine solche Entwicklung ist nach Überzeugung von Tillich besorgniserregend: „Es darf nicht sein, dass der Freistaat so zum Abstellgleis wird“, sagte der Ministerpräsident.

Mit seiner Kritik stellt sich Tillich hinter Verkehrsminister Sven Morlok (FDP), der die Bahn ebenfalls wegen ihrer Pläne ins Visier genommen hat: „Das Fernverkehrsangebot der Deutschen Bahn AG ist bisher bei Weitem nicht befriedigend. Die derzeitigen Überlegungen der Bahn deuten nun auf eine weitere Verschlechterung hin“, kritisiert Morlok.

Technische Probleme bei der Schnellzugflotte der Bahn will er als Grund nicht gelten lassen. „Die Technikprobleme bei den Fahrzeugen der Bahn dürfen nicht zulasten der Anbindung Sachsens an den Fernverkehr gehen. Wir sind darüber zurzeit in intensiven Verhandlungen mit der Bahn“, ließ Morlok bereits am Mittwoch wissen.

Tillich forderte außerdem die Bahn auf, die Fernverkehrsanbindung an Chemnitz/Zwickau wieder aufzunehmen; derzeit gibt es auf dieser Strecke nur regionale Verkehrsanbindungen. Der Ministerpräsident erneuerte seine Forderung, die Strecke Dresden – Prag in den Bundesverkehrswegeplan aufzunehmen. Auch müsse im Zuge der Verkehrsprojekte Deutsche Einheit die Bahnstrecke Leipzig – Dresden „zügig fertig gestellt werden“. Es fehlt noch der Abschnitt zwischen Riesa und der sächsischen Landeshauptstadt. „All das ist überfällig - im Oktober wird die Deutsche Einheit immerhin schon 20“, erklärte Tillich.

Hintergrund: Die DB plant, mit dem neuen Fahrplan ab Dezember 2010 den Stundentakt auf den Strecken Franfurt/Main-Dresden und Berlin-Leipzig-München aufzugeben und durch für Sachsen deutlich verschlechterte Angebote zu ersetzen: Leipzig wird zwischen Berlin und München nur noch zweistündig und mit deutlich verlängerten Fahrzeiten bedient; die andere Stunde fährt der ICE künftig über Halle.

Auch Frankfurt/Main – Dresden wird nur noch zweistündig und ohne Halt in Riesa (und eventuell auch ohne Halt in Dresden-Neustadt) bedient. Außerdem gibt es dann einen ICE / IC zwischen Hannover-Leipzig-Dresden, der aber nicht im 60-Minutentakt fahren wird, so dass auf der Strecke Leipzig-Dresden etwa ein 80/40 Takt entsteht. Dies hat auch Auswirkungen auf den Nahverkehr.

ARIEL revolutioniert den Waschmittelmarkt

März 10, 2010 By: admin Category: Allgemein, Einkaufstip, Verbrauchertipps, Wirtschaft No Comments →

Dresden/München - Ariel hatte am letzten Freitag zur Pressekonferenz nach München gerufen. Schon in der Einladung schrieb man von einem besonderen Highlight aus dem Hause Ariel. Aber was soll an einem Waschmittel das Highlight sein?

Deshalb fuhr ich mit einiger Skepsis nach München, denn ich konnte mir beim besten willen nicht vorstellen, was an einem Waschpulver noch verbessert werden kann. Doch ich wurde vor Ort eines besseren belehrt.


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Zuerst wurde natürlich erklärt, was an dem neuen Waschmittel von Ariel so besonders ist. Und es ist auch relativ einfach erklärt:

Ein bisher unbekanntes, „intelligentes“ Enzym hat eine besondere Wirkung sowohl auf Flecken als
auch auf Gewebefasern: Es glättet die Fasern und hilft, das Festsetzen von Flecken zu verhindern. Die Wirkweise der neuen ActiliftTM-Technologie kann mit einem Kamm verglichen werden. Durch das Kämmen werden zerzauste Haare wieder geschmeidig. Bei Kleidungsstücken fransen die ursprünglich glatten Fasern durch Tragen und Waschen aus und es entstehen feine Häkchen. Das Enzym in der ActiliftTM-Technologie glättet und entwirrt die Baumwollfasern der Kleidung wie ein Kamm Haare glättet. Das Ausfransen der Gewebefasern wird minimiert und die mikroskopisch kleinen Haken an den Fasern der Kleidung geglättet. Glatte Fasern bieten Schmutzpartikeln weniger Angriffsfläche. Demzufolge hat es Schmutz schwerer, sich festzusetzen, und löst sich bereits ab dem ersten Waschen entsprechend leichter. Nach vier bis acht Wäschen erzielt Ariel mit ActiliftTM bereits die volle Wirkung. Sogar bei niedrigen Temperaturen wird die Wäsche strahlend rein.

Doch grau ist alle Theorie. Und das hat man sich bei Ariel sicher auch gedacht. Deshalb kam jetzt schwere Technik zum Einsatz. Nämlich zwei Betonmischer. Ich habe das Spektakel mal mit zwei Videos festgehalten. Der Ton ist leider sehr schlecht. Aber besser wie diese Bilder kann man es nicht erklären:

Wie man sieht wird bei dem ganzen der Waschvorgang in einer Waschmaschine nachempfunden. Man hat das ganze mit kaltem Wasser gemacht. Doch hier nun das Ergebnis:

Wie man sehen kann ist das Ergebnis mit Ariel Actilift mehr als überzeugend. Man kann bei Ariel mit Recht sagen, das sich über 10 Jahre Forschung ausgezahlt haben. Ariel mit ActiliftTM wurde auch vom Institut für die Textil- und Bekleidungsindustrie IFTH unabhängig getestet und geprüft. Das IFTH bestätigt, dass Ariel mit ActiliftTM Fasern glättet und entwirrt, so dass Flecken in der Wäsche unmittelbar gelöst werden können.

Die wissenschaftliche Expertin von Procter & Gamble, Angela Phillips, (Die junge Frau die diese Vorführung gemacht hat) war maßgeblich an der Entwicklung dieser Innovation beteiligt: „Nun sind Menschen endlich frei in ihrer Kleiderwahl und müssen sich weniger um Flecken sorgen. Ariel mit ActiliftTM bietet den Verbrauchern jetzt noch bessere Reinigungsergebnisse als zuvor.“

Dem kann ich nur zustimmen. Mir ist bis jetzt kein besseres Waschmittel bekannt. Und ich werde es mit Sicherheit benutzen.ariel_mit_actilfit_tm_range

Schinkenbrot ohne Schinken und andere Festlegungen bleiben Geheimsache

März 08, 2010 By: admin Category: Allgemein, Essen und Trinken, Gesundheit, Politik, Wirtschaft 1 Comment →

Berlin/Dresden - Schinkenbrot ohne Schinken und andere absurde Festlegungen bleiben Geheimsache - Gericht lehnt Veröffentlichung von Sitzungsprotokollen der Deutschen Lebensmittelbuchkommission ab

Schinkenbrot muss in Deutschland keine Spur Schinken enthalten. Wer solche Festlegungen mit welchen Argumenten durchgesetzt hat, bleibt weiterhin Geheimsache. Das Verwaltungsgericht Köln hat eine Klage der Verbraucherrechtsorganisation foodwatch auf Veröffentlichung der Sitzungsprotokolle abgewiesen (Az 13 K 119/08). “Das Lebensmittelbuch bleibt ein Buch mit sieben Siegeln”, erklärte foodwatch-Geschäftsführer Thilo Bode. Er kündigte an, Berufung einzulegen.


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foodwatch hatte Ende 2007 Klage gegen die Bundesrepublik Deutschland eingereicht, um eine Veröffentlichung der Sitzungsprotokolle der Lebensmittelbuchkommission zu erreichen. Das in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannte Gremium legt in seinen “Leitsätzen” so genannte “Verkehrsbezeichnungen” von Lebensmitteln fest, die für die Kaufentscheidung der Verbraucher entscheidend sind. Dabei wurden Konsumenten in der Vergangenheit oft irreführende Begriffe zugemutet - so wurde festgelegt, dass zusammengeklebte Fleischfasern als “Formfleisch-Schinken” und beschädigte Salzheringe als “Wrackheringe” verkauft werden dürfen oder Kalbsleberwurst keine Kalbsleber enthalten musste. Die Mogel-Strategie der Lebensmittelindustrie wird durch solche Definitionen erleichtert.

Den vom Bundesernährungsministerium ernannten 32 Mitgliedern der Lebensmittelkommission, darunter Lobbyisten der Nahrungsmittelindustrie, erlegt die Geschäftsordnung ausdrücklich eine “Verschwiegenheitspflicht” auf. Die Protokolle der nicht öffentlichen Sitzungen bleiben unter Verschluss. Daher erfährt die Öffentlichkeit nicht, wie die Entscheidungsfindung abläuft und welche Interessen von wem vertreten werden. An dieser Situation hat sich nichts geändert, auch wenn das Bundesernährungsministerium seit einigen Wochen Sachstandsberichte aus den Fachausschüssen teilweise und anonymisiert im Internet veröffentlicht.

foodwatch-Geschäftsführer Thilo Bode kritisierte, dass für Verbraucher weitreichende Festlegungen trotz gesetzlich verankerter Informationsrechte einfach durch ein “Schweigegelübde” in der Satzung der Kommission umgangen werden können: “Es ist nicht nachvollziehbar, dass das Gericht eine sachliche Diskussion in der Lebensmittelbuchkommission nur für möglich hält, wenn sie im Geheimen stattfindet - mit diesem Argument müssten ja auch die Beratungen und Abstimmungen im Deutschen Bundestag hinter verschlossenen Türen stattfinden.”

Beispiele für irreführende Festlegungen in den aktuell gültigen Leitsätzen der Lebensmittelbuchkommission:

- Schinkenbrot ohne Schinken: “(…)Es weist einen
herzhaft-aromatischen Geschmack auf. Ein Zusatz von Schinken ist
nicht üblich.”
- Rindfleisch im Heringssalat: Definiert wurden für Heringssalat
neben Hering auch “andere Zutaten wie Gurken (…), ggf. auch
Rindfleisch oder Fleischsalatgrundlage”
- Brot muss nicht gebacken werden: Es wird “in der Regel durch
Kneten, Formen, Lockern, Backen oder Heißextrudieren des
Brotteigs hergestellt.” (Beim Extrudieren wird Teig erhitzt,
gerührt und unter hohem Druck aus der Maschine herausgepresst)
- Während “Fruchtfüllungen” aus Früchten hergestellt werden,
können “Fruchtkremfüllungen” komplett ohne Früchte sein - und
ihren Geschmack zu 100 Prozent aus Aromen beziehen
- Schokoladenpudding muss nur zu einem Prozent Kakaopulver
enthalten

Hotels.com: Hotelpreise günstig wie seit 2003 nicht mehr

März 03, 2010 By: admin Category: Allgemein, Lifestyle, Sommerurlaub, Tourismus, Winterurlaub, Wirtschaft No Comments →

Dresden/Berlin - So günstig wie im vergangenen Jahr war ein Hotelurlaub seit 2003 nicht mehr. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Hotel Price Index (HPI®) von Hotels.com. Dazu wurden die von Hotelgästen im vergangenen Jahr tatsächlich gezahlten Preise in 94.000 Hotels in 16.000 Destinationen ausgewertet.


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Profitiert haben Reisende 2009 zum einen von der weltweiten Wirtschaftskrise, aber auch der starke Euro und die Angst vor der Schweinegrippe ließen die Hotelpreise in vielen Destinationen auf den niedrigsten Stand seit fünf Jahren fallen.

Hotels.com - Bestseller: z.B. New York, Las Vegas, San Francisco
Hotels in Mittel- und Südamerika sind im Preiskeller

Von der globalen Preisreduktion wurden Mittel- und Südamerika am härtesten getroffen. Durch den Ausbruch der Schweinegrippe in Mexiko im April 2009 verringerte sich die Gästezahl hier dramatisch und zwang die Hotellerie dazu, das Preisniveau um 21 Prozent im Vergleich zu 2008 zu senken. Um 16 Prozent sanken die Preise in Asien - hauptsächlich das Resultat der Finanzkrise und der gesunkenen Zahl von Geschäftsreisen in diese Region. Reisende in die USA und Kanada profitierten ebenfalls von der wirtschaftlichen Misere und buchten ihr Hotel während des Untersuchungszeitraums für 14 Prozent weniger als noch 2008. In Europa gingen die Preise im Vergleich zum Vorjahr um 13 Prozent zurück, am deutlichsten in Osteuropa, Irland und Großbritannien.





Kaum Hotel-Schnäppchen in der Schweiz

Obwohl auch die Zimmerpreise in Schweizer Hotels während des Untersuchungszeitraums um elf Prozent im Vergleich zum Vorjahr sanken, konnte die Eidgenossenschaft ihre Position als teuerstes Reiseziel Europas behaupten. Mit durchschnittlichen Übernachtungskosten von 135 Euro pro Zimmer und Nacht mussten Reisende hier am meisten bezahlen.

Generell aber war Reisen in Europa im vergangenen Jahr recht günstig, in vielen Ländern lag der durchschnittliche Zimmerpreis pro Nacht bei unter 100 Euro. Lediglich Dänemark (116 Euro), Norwegen (113 Euro), Italien und Großbritannien (je 104 Euro) sowie Schweden (101 Euro) lagen darüber. Hotels in Österreich sanken auf den tiefsten Stand seit Beginn der HPI®-Auswertung im Jahr 2004, mit 91 Euro pro Zimmer und Nacht. In Deutschland wurden 88 Euro fällig, gefolgt von Spanien (85 Euro), Portugal (82 Euro) und Irland (80 Euro). Am günstigsten nächtigten Europareisende in Osteuropa. In Polen und Ungarn schlug eine Hotelnacht im Durchschnitt mit nur 70 Euro pro Zimmer zu Buche, in der Tschechischen Republik waren es sogar nur 68 Euro.

Hotels.com - Bestseller Europa: z.B. London, Rom, Paris

Wer’s teuer mag reist nach Monte Carlo

Nach zwei Jahren hat es das Fürstentum Monaco wieder an die Spitze des weltweiten Preisrankings geschafft. Mit einem durchschnittlichen Übernachtungspreis von 177 Euro pro Zimmer und Nacht war Monte Carlo 2009 wieder die teuerste Stadt der Welt. Zwar sanken auch hier die Hotelpreise um neun Prozent im Vergleich zum Vorjahr, allerdings von einem hohen Niveau aus. Teuerstes nichteuropäisches Reiseziel 2009 war Abu Dhabi mit einem durchschnittlichen Übernachtungspreis von 164 Euro pro Zimmer und Nacht. Genf konnte trotz eines Preisrückgangs um zwölf Prozent seinen dritten Platz der vergangenen Jahre halten, mit durchschnittlich 163 Euro pro Hotelzimmer und Nacht. Moskau und New York, in den vergangenen Jahren zwei der teuersten Städte der Welt, wurden von der Tabellenspitze verdrängt und mit 152 Euro sowie 149 Euro auf die Plätze Vier und Fünf verwiesen. Dabei zeigte sich in Moskau der signifikanteste Preisrückgang aller im HPI® analysierten Städte, hier sanken die Zimmerpreise in nur einem Jahr um satte 41 Prozent.

Den HPI® zum kostenlosen Download gibt es unter www.hotels.com

Bundesverfassungsgericht kippt Vorratsdatenspeicherung

März 02, 2010 By: admin Category: Allgemein, Computer, Dresden und Umgebung, Gesellschaft, Handy & Co, Internet, Politik, Wirtschaft No Comments →

Dresden - Mit der heutigen Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts über die Vorratsdatenspeicherung wurde der Daten-Sammelwut des Staates enge Grenzen gesetzt. Die Daten der Bürger gehen den Staat grundsätzlich nichts an!



Das Bundesverfassunggericht hat die Vorratsdatenspeicherungs-Regeln des deutschen Telekommunikationsgesetzes für grundgesetzwidrig und somit nichtig erklärt. Das BvG bestätigt damit die Rechtssprechung, nach der die Daten der Bürger den Staat grundsätzlich nichts angehen. Der Staat darf seine Bürger nicht unter Generalverdacht stellen. Auch nicht unter dem Vorwand einer erhöhten Bedrohungslage.

Mit dem Urteil haben die Richter den Schutz des Telekommunikationsgeheimnisses ausgebaut und den Schutzbereich der Grundrechte dem Internetzeitalter angepasst.

Das Bundesverfassungsgericht hat mit Urteil vom 2. März 2010 u.a. die Regelungen des § 113 a und des § 113 b Telekommunikationsgesetz für nichtig erklärt. Weiterhin verfügte das Gericht, das die bis jetzt gespeicherten Daten umgehend zu löschen sind.

Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts ist die in § 113 a und § 113 b TKG vorgesehene anlasslose Speicherung von Telekommunikationsverkehrsdaten für qualifizierte Verwendungen im Rahmen der Strafverfolgung, der Gefahrenabwehr und der Aufgaben der Nachrichtendienste nur unter bestimmten Voraussetzungen mit dem Grundrecht auf Telekommunikationsfreiheit aus Artikel 10 GG vereinbar. Wegen der Streubreite der Speicherung, der Möglichkeit, aus den Verkehrsdaten Rückschlüsse auf gesellschaftliche oder politische Zugehörigkeiten und persönliche Eigenschaften zu ziehen, der hohen Missbrauchsgefahr und des mit der anlasslosen Speicherung verbundenen Einschüchterungseffekts für den Bürger müsse die Speicherung und Verwendung von Vorratsdaten hohen Maßstäben genügen.

Eine vorsorgliche Verkehrsdatenspeicherung sei nur dann verhältnismäßig, wenn hinreichend anspruchsvolle und normenklare Regelungen zur Datensicherheit, zur Begrenzung der Datenverwendung, zur Transparenz und zum Rechtsschutz bestünden. Diesen Anforderungen würden die angegriffenen gesetzlichen Bestimmungen nicht gerecht, und sind deshalb Verfassungswiedrig.

Bundesweites Zentralregister für Kfz-Steuer-Schuldner kommt

Februar 26, 2010 By: admin Category: Allgemein, Auto und Verkehr, Dresden und Umgebung, Politik, Wirtschaft No Comments →

Dresden - Wer sein Kraftfahrzeug zulassen will, soll nach Informationen des ARCD in Zukunft bundesweit und nicht mehr nur im jeweiligen Bundesland auf Steuerrückstände überprüft werden. Dazu werden die bei den Ländern gesammelten Daten zur Kraftfahrzeugsteuer in eine zentralen Datenbank zusammengeführt.


A.T.U - Räder


Die Kraftfahrzeugsteuerbehörde darf dan künftig bundesweit den Zulassungsbehörden Auskünfte über KfZ - Steuer - Schuldner erteilen. Das geht aus dem von der Bundesregierung vorgelegten Entwurf eines fünften Gesetzes zur Änderung des Kraftfahrzeugsteuergesetzes hervor.

Mit dem Entwurf zieht die Bundesregierung die Konsequenz aus der Umwandlung der Kraftfahrzeugsteuer von einer Länder- in eine Bundessteuer, die seit 1. Juli 2009 gilt. Der Bundesrat muss dem Gesetzentwurf zwar noch zustimmen. Dieses gilt aber eher als Formsache.

Die Landesfinanzbehörden verwalten wegen der organisatorischen Übergangsschwierigkeiten die Kraftfahrzeugsteuer noch bis Mitte 2014.


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