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Archive for the ‘Wirtschaft’

ARIEL revolutioniert den Waschmittelmarkt

März 10, 2010 By: admin Category: Allgemein, Einkaufstip, Verbrauchertipps, Wirtschaft No Comments →

Dresden/München - Ariel hatte am letzten Freitag zur Pressekonferenz nach München gerufen. Schon in der Einladung schrieb man von einem besonderen Highlight aus dem Hause Ariel. Aber was soll an einem Waschmittel das Highlight sein?

Deshalb fuhr ich mit einiger Skepsis nach München, denn ich konnte mir beim besten willen nicht vorstellen, was an einem Waschpulver noch verbessert werden kann. Doch ich wurde vor Ort eines besseren belehrt.


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Zuerst wurde natürlich erklärt, was an dem neuen Waschmittel von Ariel so besonders ist. Und es ist auch relativ einfach erklärt:

Ein bisher unbekanntes, „intelligentes“ Enzym hat eine besondere Wirkung sowohl auf Flecken als
auch auf Gewebefasern: Es glättet die Fasern und hilft, das Festsetzen von Flecken zu verhindern. Die Wirkweise der neuen ActiliftTM-Technologie kann mit einem Kamm verglichen werden. Durch das Kämmen werden zerzauste Haare wieder geschmeidig. Bei Kleidungsstücken fransen die ursprünglich glatten Fasern durch Tragen und Waschen aus und es entstehen feine Häkchen. Das Enzym in der ActiliftTM-Technologie glättet und entwirrt die Baumwollfasern der Kleidung wie ein Kamm Haare glättet. Das Ausfransen der Gewebefasern wird minimiert und die mikroskopisch kleinen Haken an den Fasern der Kleidung geglättet. Glatte Fasern bieten Schmutzpartikeln weniger Angriffsfläche. Demzufolge hat es Schmutz schwerer, sich festzusetzen, und löst sich bereits ab dem ersten Waschen entsprechend leichter. Nach vier bis acht Wäschen erzielt Ariel mit ActiliftTM bereits die volle Wirkung. Sogar bei niedrigen Temperaturen wird die Wäsche strahlend rein.

Doch grau ist alle Theorie. Und das hat man sich bei Ariel sicher auch gedacht. Deshalb kam jetzt schwere Technik zum Einsatz. Nämlich zwei Betonmischer. Ich habe das Spektakel mal mit zwei Videos festgehalten. Der Ton ist leider sehr schlecht. Aber besser wie diese Bilder kann man es nicht erklären:

Wie man sieht wird bei dem ganzen der Waschvorgang in einer Waschmaschine nachempfunden. Man hat das ganze mit kaltem Wasser gemacht. Doch hier nun das Ergebnis:

Wie man sehen kann ist das Ergebnis mit Ariel Actilift mehr als überzeugend. Man kann bei Ariel mit Recht sagen, das sich über 10 Jahre Forschung ausgezahlt haben. Ariel mit ActiliftTM wurde auch vom Institut für die Textil- und Bekleidungsindustrie IFTH unabhängig getestet und geprüft. Das IFTH bestätigt, dass Ariel mit ActiliftTM Fasern glättet und entwirrt, so dass Flecken in der Wäsche unmittelbar gelöst werden können.

Die wissenschaftliche Expertin von Procter & Gamble, Angela Phillips, (Die junge Frau die diese Vorführung gemacht hat) war maßgeblich an der Entwicklung dieser Innovation beteiligt: „Nun sind Menschen endlich frei in ihrer Kleiderwahl und müssen sich weniger um Flecken sorgen. Ariel mit ActiliftTM bietet den Verbrauchern jetzt noch bessere Reinigungsergebnisse als zuvor.“

Dem kann ich nur zustimmen. Mir ist bis jetzt kein besseres Waschmittel bekannt. Und ich werde es mit Sicherheit benutzen.ariel_mit_actilfit_tm_range

Schinkenbrot ohne Schinken und andere Festlegungen bleiben Geheimsache

März 08, 2010 By: admin Category: Allgemein, Essen und Trinken, Gesundheit, Politik, Wirtschaft 1 Comment →

Berlin/Dresden - Schinkenbrot ohne Schinken und andere absurde Festlegungen bleiben Geheimsache - Gericht lehnt Veröffentlichung von Sitzungsprotokollen der Deutschen Lebensmittelbuchkommission ab

Schinkenbrot muss in Deutschland keine Spur Schinken enthalten. Wer solche Festlegungen mit welchen Argumenten durchgesetzt hat, bleibt weiterhin Geheimsache. Das Verwaltungsgericht Köln hat eine Klage der Verbraucherrechtsorganisation foodwatch auf Veröffentlichung der Sitzungsprotokolle abgewiesen (Az 13 K 119/08). “Das Lebensmittelbuch bleibt ein Buch mit sieben Siegeln”, erklärte foodwatch-Geschäftsführer Thilo Bode. Er kündigte an, Berufung einzulegen.


www.kuchenkurier.de


foodwatch hatte Ende 2007 Klage gegen die Bundesrepublik Deutschland eingereicht, um eine Veröffentlichung der Sitzungsprotokolle der Lebensmittelbuchkommission zu erreichen. Das in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannte Gremium legt in seinen “Leitsätzen” so genannte “Verkehrsbezeichnungen” von Lebensmitteln fest, die für die Kaufentscheidung der Verbraucher entscheidend sind. Dabei wurden Konsumenten in der Vergangenheit oft irreführende Begriffe zugemutet - so wurde festgelegt, dass zusammengeklebte Fleischfasern als “Formfleisch-Schinken” und beschädigte Salzheringe als “Wrackheringe” verkauft werden dürfen oder Kalbsleberwurst keine Kalbsleber enthalten musste. Die Mogel-Strategie der Lebensmittelindustrie wird durch solche Definitionen erleichtert.

Den vom Bundesernährungsministerium ernannten 32 Mitgliedern der Lebensmittelkommission, darunter Lobbyisten der Nahrungsmittelindustrie, erlegt die Geschäftsordnung ausdrücklich eine “Verschwiegenheitspflicht” auf. Die Protokolle der nicht öffentlichen Sitzungen bleiben unter Verschluss. Daher erfährt die Öffentlichkeit nicht, wie die Entscheidungsfindung abläuft und welche Interessen von wem vertreten werden. An dieser Situation hat sich nichts geändert, auch wenn das Bundesernährungsministerium seit einigen Wochen Sachstandsberichte aus den Fachausschüssen teilweise und anonymisiert im Internet veröffentlicht.

foodwatch-Geschäftsführer Thilo Bode kritisierte, dass für Verbraucher weitreichende Festlegungen trotz gesetzlich verankerter Informationsrechte einfach durch ein “Schweigegelübde” in der Satzung der Kommission umgangen werden können: “Es ist nicht nachvollziehbar, dass das Gericht eine sachliche Diskussion in der Lebensmittelbuchkommission nur für möglich hält, wenn sie im Geheimen stattfindet - mit diesem Argument müssten ja auch die Beratungen und Abstimmungen im Deutschen Bundestag hinter verschlossenen Türen stattfinden.”

Beispiele für irreführende Festlegungen in den aktuell gültigen Leitsätzen der Lebensmittelbuchkommission:

- Schinkenbrot ohne Schinken: “(…)Es weist einen
herzhaft-aromatischen Geschmack auf. Ein Zusatz von Schinken ist
nicht üblich.”
- Rindfleisch im Heringssalat: Definiert wurden für Heringssalat
neben Hering auch “andere Zutaten wie Gurken (…), ggf. auch
Rindfleisch oder Fleischsalatgrundlage”
- Brot muss nicht gebacken werden: Es wird “in der Regel durch
Kneten, Formen, Lockern, Backen oder Heißextrudieren des
Brotteigs hergestellt.” (Beim Extrudieren wird Teig erhitzt,
gerührt und unter hohem Druck aus der Maschine herausgepresst)
- Während “Fruchtfüllungen” aus Früchten hergestellt werden,
können “Fruchtkremfüllungen” komplett ohne Früchte sein - und
ihren Geschmack zu 100 Prozent aus Aromen beziehen
- Schokoladenpudding muss nur zu einem Prozent Kakaopulver
enthalten

Hotels.com: Hotelpreise günstig wie seit 2003 nicht mehr

März 03, 2010 By: admin Category: Allgemein, Lifestyle, Sommerurlaub, Tourismus, Winterurlaub, Wirtschaft No Comments →

Dresden/Berlin - So günstig wie im vergangenen Jahr war ein Hotelurlaub seit 2003 nicht mehr. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Hotel Price Index (HPI®) von Hotels.com. Dazu wurden die von Hotelgästen im vergangenen Jahr tatsächlich gezahlten Preise in 94.000 Hotels in 16.000 Destinationen ausgewertet.


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Profitiert haben Reisende 2009 zum einen von der weltweiten Wirtschaftskrise, aber auch der starke Euro und die Angst vor der Schweinegrippe ließen die Hotelpreise in vielen Destinationen auf den niedrigsten Stand seit fünf Jahren fallen.

Hotels.com - Bestseller: z.B. New York, Las Vegas, San Francisco
Hotels in Mittel- und Südamerika sind im Preiskeller

Von der globalen Preisreduktion wurden Mittel- und Südamerika am härtesten getroffen. Durch den Ausbruch der Schweinegrippe in Mexiko im April 2009 verringerte sich die Gästezahl hier dramatisch und zwang die Hotellerie dazu, das Preisniveau um 21 Prozent im Vergleich zu 2008 zu senken. Um 16 Prozent sanken die Preise in Asien - hauptsächlich das Resultat der Finanzkrise und der gesunkenen Zahl von Geschäftsreisen in diese Region. Reisende in die USA und Kanada profitierten ebenfalls von der wirtschaftlichen Misere und buchten ihr Hotel während des Untersuchungszeitraums für 14 Prozent weniger als noch 2008. In Europa gingen die Preise im Vergleich zum Vorjahr um 13 Prozent zurück, am deutlichsten in Osteuropa, Irland und Großbritannien.





Kaum Hotel-Schnäppchen in der Schweiz

Obwohl auch die Zimmerpreise in Schweizer Hotels während des Untersuchungszeitraums um elf Prozent im Vergleich zum Vorjahr sanken, konnte die Eidgenossenschaft ihre Position als teuerstes Reiseziel Europas behaupten. Mit durchschnittlichen Übernachtungskosten von 135 Euro pro Zimmer und Nacht mussten Reisende hier am meisten bezahlen.

Generell aber war Reisen in Europa im vergangenen Jahr recht günstig, in vielen Ländern lag der durchschnittliche Zimmerpreis pro Nacht bei unter 100 Euro. Lediglich Dänemark (116 Euro), Norwegen (113 Euro), Italien und Großbritannien (je 104 Euro) sowie Schweden (101 Euro) lagen darüber. Hotels in Österreich sanken auf den tiefsten Stand seit Beginn der HPI®-Auswertung im Jahr 2004, mit 91 Euro pro Zimmer und Nacht. In Deutschland wurden 88 Euro fällig, gefolgt von Spanien (85 Euro), Portugal (82 Euro) und Irland (80 Euro). Am günstigsten nächtigten Europareisende in Osteuropa. In Polen und Ungarn schlug eine Hotelnacht im Durchschnitt mit nur 70 Euro pro Zimmer zu Buche, in der Tschechischen Republik waren es sogar nur 68 Euro.

Hotels.com - Bestseller Europa: z.B. London, Rom, Paris

Wer’s teuer mag reist nach Monte Carlo

Nach zwei Jahren hat es das Fürstentum Monaco wieder an die Spitze des weltweiten Preisrankings geschafft. Mit einem durchschnittlichen Übernachtungspreis von 177 Euro pro Zimmer und Nacht war Monte Carlo 2009 wieder die teuerste Stadt der Welt. Zwar sanken auch hier die Hotelpreise um neun Prozent im Vergleich zum Vorjahr, allerdings von einem hohen Niveau aus. Teuerstes nichteuropäisches Reiseziel 2009 war Abu Dhabi mit einem durchschnittlichen Übernachtungspreis von 164 Euro pro Zimmer und Nacht. Genf konnte trotz eines Preisrückgangs um zwölf Prozent seinen dritten Platz der vergangenen Jahre halten, mit durchschnittlich 163 Euro pro Hotelzimmer und Nacht. Moskau und New York, in den vergangenen Jahren zwei der teuersten Städte der Welt, wurden von der Tabellenspitze verdrängt und mit 152 Euro sowie 149 Euro auf die Plätze Vier und Fünf verwiesen. Dabei zeigte sich in Moskau der signifikanteste Preisrückgang aller im HPI® analysierten Städte, hier sanken die Zimmerpreise in nur einem Jahr um satte 41 Prozent.

Den HPI® zum kostenlosen Download gibt es unter www.hotels.com

Bundesverfassungsgericht kippt Vorratsdatenspeicherung

März 02, 2010 By: admin Category: Allgemein, Computer, Dresden und Umgebung, Gesellschaft, Handy & Co, Internet, Politik, Wirtschaft No Comments →

Dresden - Mit der heutigen Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts über die Vorratsdatenspeicherung wurde der Daten-Sammelwut des Staates enge Grenzen gesetzt. Die Daten der Bürger gehen den Staat grundsätzlich nichts an!



Das Bundesverfassunggericht hat die Vorratsdatenspeicherungs-Regeln des deutschen Telekommunikationsgesetzes für grundgesetzwidrig und somit nichtig erklärt. Das BvG bestätigt damit die Rechtssprechung, nach der die Daten der Bürger den Staat grundsätzlich nichts angehen. Der Staat darf seine Bürger nicht unter Generalverdacht stellen. Auch nicht unter dem Vorwand einer erhöhten Bedrohungslage.

Mit dem Urteil haben die Richter den Schutz des Telekommunikationsgeheimnisses ausgebaut und den Schutzbereich der Grundrechte dem Internetzeitalter angepasst.

Das Bundesverfassungsgericht hat mit Urteil vom 2. März 2010 u.a. die Regelungen des § 113 a und des § 113 b Telekommunikationsgesetz für nichtig erklärt. Weiterhin verfügte das Gericht, das die bis jetzt gespeicherten Daten umgehend zu löschen sind.

Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts ist die in § 113 a und § 113 b TKG vorgesehene anlasslose Speicherung von Telekommunikationsverkehrsdaten für qualifizierte Verwendungen im Rahmen der Strafverfolgung, der Gefahrenabwehr und der Aufgaben der Nachrichtendienste nur unter bestimmten Voraussetzungen mit dem Grundrecht auf Telekommunikationsfreiheit aus Artikel 10 GG vereinbar. Wegen der Streubreite der Speicherung, der Möglichkeit, aus den Verkehrsdaten Rückschlüsse auf gesellschaftliche oder politische Zugehörigkeiten und persönliche Eigenschaften zu ziehen, der hohen Missbrauchsgefahr und des mit der anlasslosen Speicherung verbundenen Einschüchterungseffekts für den Bürger müsse die Speicherung und Verwendung von Vorratsdaten hohen Maßstäben genügen.

Eine vorsorgliche Verkehrsdatenspeicherung sei nur dann verhältnismäßig, wenn hinreichend anspruchsvolle und normenklare Regelungen zur Datensicherheit, zur Begrenzung der Datenverwendung, zur Transparenz und zum Rechtsschutz bestünden. Diesen Anforderungen würden die angegriffenen gesetzlichen Bestimmungen nicht gerecht, und sind deshalb Verfassungswiedrig.

Bundesweites Zentralregister für Kfz-Steuer-Schuldner kommt

Februar 26, 2010 By: admin Category: Allgemein, Auto und Verkehr, Dresden und Umgebung, Politik, Wirtschaft No Comments →

Dresden - Wer sein Kraftfahrzeug zulassen will, soll nach Informationen des ARCD in Zukunft bundesweit und nicht mehr nur im jeweiligen Bundesland auf Steuerrückstände überprüft werden. Dazu werden die bei den Ländern gesammelten Daten zur Kraftfahrzeugsteuer in eine zentralen Datenbank zusammengeführt.


A.T.U - Räder


Die Kraftfahrzeugsteuerbehörde darf dan künftig bundesweit den Zulassungsbehörden Auskünfte über KfZ - Steuer - Schuldner erteilen. Das geht aus dem von der Bundesregierung vorgelegten Entwurf eines fünften Gesetzes zur Änderung des Kraftfahrzeugsteuergesetzes hervor.

Mit dem Entwurf zieht die Bundesregierung die Konsequenz aus der Umwandlung der Kraftfahrzeugsteuer von einer Länder- in eine Bundessteuer, die seit 1. Juli 2009 gilt. Der Bundesrat muss dem Gesetzentwurf zwar noch zustimmen. Dieses gilt aber eher als Formsache.

Die Landesfinanzbehörden verwalten wegen der organisatorischen Übergangsschwierigkeiten die Kraftfahrzeugsteuer noch bis Mitte 2014.

Zwangsvollstreckungen jetzt auch mit Versteigerungen im Internet

Februar 23, 2010 By: admin Category: Allgemein, Dresden und Umgebung, Internet, Politik, Polizeibericht, Wirtschaft No Comments →

Dresden - Der Weg für Internetversteigerungen in der Zwangsvollstreckung wurde heute von der Sächsischen Staatsregierung frei gemacht.

Das Sächsische Kabinett hat am heutigen 23. Februar die Verordnung zur Regelung der Internetversteigerung in der Zwangsvollstreckung und von Fundsachen erlassen.


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Als Versteigerungsplattform für die sächsischen Gerichtsvollzieher und andere Justizeinrichtungen dient ab dem 1. April die Internetplattform “Justiz-Auktion”. Auf der Homepage www.justiz-auktion.de bietet die sächsische Justiz zusammen mit den meisten anderen Bundesländern künftig auf einer eigenen, sicheren Plattform die von ihr beschlagnahmten, gepfändeten und ausgesonderten Gegenstände an.

Erste Erfahrungen haben gezeigt, dass nahezu alle in der Internetversteigerung angebotenen Gegenstände verkauft werden können und dass im Vergleich zur Präsenzversteigerung wesentlich höhere Erlöse erzielt werden.

Mit der Neuregelung paßt die Sächsische Staatsregierung das Recht an die aktuellen Lebensverhältnisse an. Die Internetversteigerung ist eine zeitgemäße und effektive Verwertungsmethode, mit deren Hilfe eine größere Anzahl potentieller Bieter als bei einer Präsenzversteigerung an einem bestimmten Ort erreicht werden kann. Durch die damit verbundene – zeitliche und örtliche – Flexibilität der interessierten Bürgerinnen und Bürger werden gerade auch bei wenig nachgefragten Gegenständen die Chancen für eine Verwertung deutlich verbessert werden.

Damit ergeben sich Vorteile sowohl für die Gläubiger, deren Befriedigungsmöglichkeiten sich erhöhen, als auch für die Schuldner, die hierdurch stärker ihre Verbindlichkeiten abbauen können.

Dies belegen die Erfahrungen der bereits seit Anfang 2010 vom Justizministerium Nordrhein-Westfalen betriebenen Internetplattform, an der sich der Freistaat Sachsen jetzt in Rahmen einer Verwaltungsvereinbarung beteiligen wird. Die Regelungen gelten auch für die Verwertung von nicht mehr einem Eigentümer zuzuordnendem Diebesgut und eingezogenen Gegenständen, die bei den Staatsanwaltschaften asserviert sind.

Strompreise: E.on erhöht die Stromkosten zum 1.Mai

Februar 21, 2010 By: admin Category: Allgemein, Dresden und Umgebung, Verbrauchertipps, Wirtschaft No Comments →

Dresden - Der Energiekonzern E.on erhöht für Millionen Haushalte zum 1.Mai die Strompreise. Private Haushalte bei der E.on Hanse, bei E.on Bayern und bei der E.on Avacon müssen mit höheren Stromkosten rechnen.

Mit einem Wechsel zu einem günstigen Stromversorger läßt sich aber sehr viel Geld sparen. So können betroffene Privathaushalte zum Teil mehr als 360 Euro im Jahr sparen. Dabei ist die angekündigte Preiserhöhung noch gar nicht berücksichtigt.


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Denn die meisten Haushalte beziehen ihren Strom immer noch im Grundversorgungstarif, obwohl Verbraucherschützer und Politiker den Kunden raten, nach günstigen Alternativen zu suchen.

“Es ist mittlerweile ganz einfach an preiswerte Stromtarife zu kommen”, sagt FlexStrom-Vorstandschef Robert Mundt. “Im Internet ist der Wechsel in wenigen Minuten gemacht”. Alle weiteren Formalitäten übernimmt der neue Energieversorger und es ist gesetzlich garantiert, dass die Stromversorgung durch einen Wechsel nie unterbrochen wird.

Schon jetzt ermitteln gängige Vergleichsrechner im Internet für Stromkunden in den betroffenen E.on-Gebieten ein erhebliches Sparpotenzial. Eine Familie mit 4800 Kilowattstunden Jahresverbrauch kann im Gebiet der E.on Bayern beispielsweise mehr als 310 Euro sparen, wenn sie vom Grundversorgungstarif zum Prepaid-Angebot Deutschlands-Best von FlexStrom wechselt. Im Gebiet der E.on Hanse sind es sogar mehr als 325 Euro, beim Stromversorger E.on Avacon über 360 Euro. Dabei sind die geplanten Preiserhöhungen der E.on-Unternehmen noch gar nicht eingerechnet.

Der konzernunabhängige Energieversorger FlexStrom war erst im Januar dieses Jahres in unabhängigen Strompreisvergleichen als günstigster Stromanbieter ermittelt worden. Die Zeitschrift Euro und das Magazin Focus Money hatten in zahlreichen deutschen Städten die Strompreise für kleinere wie größere Privathaushalte ermittelt. Dabei erwiesen sich die Prepaid-Tarife von FlexStrom fast immer als günstigstes Angebot für die Verbraucher.

Wer eine günstige Alternative zu den Stromtarifen seines Versorgers sucht, findet diese auf zum Beispiel bei www.wechseln.de oder www.Toptarif.de.

Yahoo! und Microsoft vereinen ihre Suchmaschinen

Februar 18, 2010 By: admin Category: Allgemein, Computer, Internet, Wirtschaft No Comments →

Dresden - Das US-Justizministerium und EU-Kommission haben grünes Licht für die Kooperation von Yahoo! und Microsoft im Bereich der Online-Suche gegeben.

Das teilten beide Unternehmen heute in einer Presseerklärung mit. Die Kooperationsvereinbarung, mit deren Umsetzung in den nächsten Tagen begonnen werden soll, umfasst die Umstellung der algorithmischen und kommerziellen Suche von Yahoo! auf die Microsoft-Plattform. Yahoo! wird im Gegenzug den exklusiven Vertrieb sämtlicher Online-Anzeigen der Premium-Werbekunden beider Unternehmen verantworten.

Der gemeinsame Suchmarktplatz soll Vorteile für beide Beteiligten Unternehmen bringen. Im Mittelpunkt sollen mehr Innovationen für Nutzer, ein größeres Suchvolumen und höhere Effizienz für Werbekunden und bessere Monetarisierungsmöglichkeiten für Publisher stehen. Denn die neue Plattform wird eine größere Zahl an Sucheinträgen beinhalten.

Gemäß der Ende Juli 2009 angekündigten Vereinbarung wird Microsoft Yahoo! die gleichen Suchergebnisse zur Verfügung stellen, die Bing bietet. Diese Sucheinträge werden von Yahoo! mit zahlreichen Innovationen optimiert, z.B. durch die Integration verschiedenster Yahoo! Inhalte, strukturierte ergänzende Informationen über wichtige Themen sowie Tools zur Gestaltung einer individuellen Suchumgebung für die Nutzer von Yahoo!.

Yahoo! wird sich darauf konzentrieren, eine ansprechende, innovative Suchumgebung bereit zu stellen, die es Nutzern ermöglicht, Informationen über ihre Lieblingsthemen, wichtigsten Menschen und Orte zu suchen und zu finden. Obwohl Microsoft die zugrunde liegende Plattform bereitstellt, bleiben beide Unternehmen unabhängig und behalten ihren eigenständigen Marktauftritt und unterschiedliche, attraktive und optimierte Umgebungen im Wettbewerb um Zielgruppen, Aufträge und Klicks.

Der Umstellungszeitplan

Yahoo! und Microsoft wollen zusammen mit Werbekunden, Publishern und Entwicklern maßgeschneiderte Zeitpläne erarbeiten, um eine effiziente und reibungslose Umstellung zu gewährleisten. Beide Unternehmen werden bereits lange vor der geplanten Umstellung auf die Microsoft-Plattform mit den meisten Partnern in Kontakt treten und diese regelmäßig über wichtige Informationen zum Ablauf informieren, sowohl telefonisch als auch per E-Mail oder durch Webinare. Weitere Details sind über auf der neuen Website www.searchalliance.com verfügbar.

Begonnen wird mit der Umstellung der algorithmischen Suche. Diese Phase soll zumindest in den Vereinigten Staaten bis Ende 2010 abgeschlossen sein. Die Unternehmen hoffen außerdem, den Großteil der US-Werbekunden und Publisher bereits vor den Weihnachtssaison 2010 auf die neue Plattform umgestellt zu haben. sollte sich jedoch herausstellen, dass eine spätere Umstellung effizienter ist, kann die Umstellung auch bis zum Beginn des Jahres 2011 dauern. Die Systemumstellung aller globalen Kunden und Partner soll bis Anfang 2012 erfolgt sein.

Kundenservice

Nach der Umstellung werden Yahoo! und Microsoft für den Kundensupport unterschiedlicher Werbekundensegmente verantwortlich zeichnen. Das Vertriebsteam von Yahoo! wird die exklusive Beratung und Betreuung großer Werbekunden, SEO- und SEM-Agenturen sowie von Wiederverkäufern und deren Kunden übernehmen.

Microsoft wird Support für die selbstverwaltete Suchwerbung leisten.