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Archive for the ‘Fußball’

Sky: nur dieses Wochenende 40 EURO Onlinebonus

Februar 12, 2010 By: admin Category: Allgemein, Fernsehen, Fußball, Lifestyle, Rabatte + Coupons, Sport, Verbrauchertipps No Comments →

Dresden - Der Countdown für alle Fußballfans läuft - am 16.02 ertönt endlich wieder der Anpfiff zur Königsklasse. Aus diesem Grund bietet Sky jetzt für alle die ein Sky - Paket bestellen einen 40 € Extrabonus. Den Bonus gibt es für ALLE Premiumpakete! Wer das Bundesligapaket (incl.Champions und Europe League, Fußball WM in Südafrika) bestellt erhält dieses bis Juli kostenfrei.

In der Champions und Europe League spielen dieses Jahr sechs deutsche Mannschaften auf. Und auf die Fans warten Spitzenspiele auf Höchstniveau.



Doch nur Sky zeigt alle Hinspiele im Achtelfinale der UEFA Champions League. Und einige Spiele, wie das Bayernspiel gegen Florenz, werden in brillanter HD Qualität ausgestrahlt. Das Top-Duell VfB Stuttgart gegen den FC Barcelona sehen Sie auf Sky, so wie vier andere Partien, exklusiv.

Wer jetzt das Bundesligapaket auf Sky bestellt brauch dieses für die Rückrunde bis Juli nicht bezahlen und erhält außerdem noch 40 Euro Extra obendrauf. Und man kann auch die WM in Südafrika in HD Qualität geniesen.

Näher dran am Spiel- Sky Bundesliga


DFB-Pokal: VFL Osnabrück - Schalke 04 live im ZDF

Februar 08, 2010 By: admin Category: Allgemein, Fernsehen, Fußball, Sport No Comments →

Dresden / Mainz - Das ZDF zeigt das Viertelfinalspiel im DFB-Pokal VfL Osnabrück gegen Schalke 04 am Mittwoch, 10. Februar 2010, live ab 20.15 Uhr. Live-Reporter in der osnatel-Arena in Osnabrück ist Wolf-Dieter Poschmann, die Sendung moderiert Michael Steinbrecher.



In dem DFB Pokalspiel trifft der souveräne Tabellenführer der dritten Liga auf den Tabellen-Dritten der ersten Liga. Die Niedersachsen hatten sich im Achtelfinale nach einer grandiosen Leistung mit 3:2 gegen Borussia Dortmund durchgesetzt, Schalke qualifizierte sich mit einem klaren 3:0 gegen 1860 München.

Die Pokalspiele FC Bayern München gegen Greuther Fürth und FC Augsburg gegen den 1. FC Köln gibt es auf dem ZDF leider nur als Zusammenfassungen. Wer die Begegnungen live sehen will kann das auf Sky tun.
Näher dran am Spiel - Sky Bundesliga!


Wie es im DFB-Pokal weitergeht, erfahren die ZDF-Zuschauer unmittelbar im Anschluss: Bei der Auslosung der Halbfinalspiele werden Nadine Angerer und Guido Buchwald gemeinsam die Rolle der “Glücksfee” übernehmen.

HD - Fernsehen von Sky für € 199.- anstatt € 392,85

Dezember 17, 2009 By: admin Category: Allgemein, Einkaufstip, Fernsehen, Fußball, Gutscheine, Sport, Verbrauchertipps No Comments →

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Außerdem können Sie mit dem Paket auch die Fußball WM 2010 in Südafrika geniesen. Denn das Paket endet erst nach der WM.

Fußball-WM 2010: ARD und ZDF einig über Verteilung der Vorrundenspiele

Dezember 07, 2009 By: admin Category: Allgemein, Fernsehen, Fußball, Sport No Comments →

Dresden / München - ARD und ZDF haben sich über die Verteilung der Vorrundenspiele bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika verständigt. Am Freitag, 11. Juni 2010, überträgt Das Erste das WM-Eröffnungsspiel der Südafrikaner gegen das Nationalteam aus Mexiko, Anstoß ist um 16.00 Uhr im Soccer City Stadium in Johannesburg.


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Das ZDF steigt am Sonntag, 13. Juni 2010, mit den Begegnungen Algerien - Slowenien (Anstoß 13.30 Uhr) und Serbien - Ghana (Anstoß 16.00 Uhr) in die Berichterstattung von der WM-Endrunde ein. Im Anschluss daran erleben die Fernsehzuschauer das erste Gruppenspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Australien in Durban um 20.30 Uhr.

Auch das zweite Gruppenspiel, Deutschland - Serbien, am Freitag, 18. Juni, ab 13.30 Uhr in Port Elizabeth überträgt das ZDF. Das letzte deutsche Vorrundenspiel Ghana - Deutschland ist am Mittwoch, 23. Juni, ab 20.30 Uhr im Ersten zu sehen.

Sollte das deutsche Team um Trainer Joachim Löw das Achtelfinale erreichen, zeigt die ARD diese Partie am 26. oder 27. Juni 2010. Für die weiteren Spielrunden wurde vereinbart, dass das ZDF ein deutsches Viertelfinale und die ARD ein Halbfinale mit deutscher Beteiligung überträgt. Das Finale der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 wird live im ZDF zu sehen sein.

Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika

Freitag, 11. Juni 2010
Vorrunde 1
Gruppe A 16.00 Uhr: Südafrika - Mexiko in Johannesburg/Soccer City (Das Erste)
Gruppe A 20.30 Uhr: Uruguay - Frankreich in Kapstadt (RTL)

Samstag, 12. Juni 2010
Vorrunde 1
Gruppe B 13.30 Uhr: Südkorea -Griechenland in Port Elisabeth (Das Erste)
Gruppe B 16.00 Uhr: Argentinien - Nigeria in Johannesburg/Ellis Park (Das Erste)
Gruppe C 20.30 Uhr: England - USA in Rustenburg (Das Erste)

Sonntag, 13. Juni 2010
Vorrunde 1
Gruppe C 13.30 Uhr: Algerien - Slowenien in Polokwane (ZDF)
Gruppe D 16.00 Uhr: Serbien - Ghana in Pretoria (ZDF)
Gruppe D 20.30 Uhr: Deutschland - Australien in Durban (ZDF)


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Montag, 14. Juni 2010
Vorrunde 1
Gruppe E 13.30 Uhr: Niederlande - Dänemark in Johannesburg/Soccer City (Das Erste)
Gruppe E 16.00 Uhr: Japan - Kamerun in Bloemfontein (Das Erste)
Gruppe F 20.30 Uhr: Italien - Paraguay in Kapstadt (RTL)

Dienstag, 15. Juni 2010
Vorrunde 1
Gruppe F 13.30 Uhr: Neuseeland - Slowakei in Rustenburg (ZDF)
Gruppe G 16.00 Uhr: Elfenbeinküste - Portugal in Port Elisabeth (ZDF)
Gruppe G 20.30 Uhr: Brasilien - Nordkorea in Johannesburg/Ellis Park (ZDF)

Mittwoch, 16. Juni 2010
Vorrunde 1/2
Gruppe H 13.30 Uhr: Honduras - Chile in Nelspruit (Das Erste)
Gruppe H 16.00 Uhr: Spanien - Schweiz - in Durban (Das Erste)
Gruppe A 20.30 Uhr: Südafrika - Uruguay in Pretoria (Das Erste)

Donnerstag, 17. Juni 2010
Vorrunde 2
Gruppe B 13.30 Uhr: Argentinien- Korea in Johannesburg/Soccer City (ZDF)
Gruppe B 16.00 Uhr: Griechenland - Nigeria in Bloemfontein (ZDF)
Gruppe A 20.30 Uhr: Frankreich - Mexiko in Polokwane (ZDF)

Freitag, 18. Juni 2010
Vorrunde 2
Gruppe D 13.30 Uhr: Deutschland - Serbien in Port Elisabeth (ZDF)
Gruppe C 16.00 Uhr: Slowenien - USA in Johannesburg/Ellis Park (ZDF)
Gruppe C 20.30 Uhr: England - Algerien in Kapstadt (RTL)

Samstag, 19. Juni 2010
Vorrunde 2
Gruppe E 13.30 Uhr: Niederlande - Japan in Durban (Das Erste)
Gruppe D 16.00 Uhr: Ghana - Australien in Rustenburg (Das Erste)
Gruppe E 20.30 Uhr: Kamerun - Dänemark in Pretoria (Das Erste)

Sonntag, 20. Juni 2010
Vorrunde 2
Gruppe F 13.30 Uhr: Slowakei - Paraguay in Bloemfontein (Das Erste)
Gruppe F 16.00 Uhr: Italien - Neuseeland in Nelspruit (Das Erste)
Gruppe G 20.30 Uhr: Brasilien - Elfenbeinküste in Johannesburg/Soccer City (Das Erste) ARD

Montag, 21. Juni 2010
Vorrunde 2
Gruppe G 13.30 Uhr: Portugal - Nordkorea in Kapstadt (ZDF)
Gruppe H 16.00 Uhr:Chile - Schweiz in Port Elisabeth (ZDF)
Gruppe H 20.30 Uhr: Spanien - Honduras in Johannesburg/Ellis Park (RTL)


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Dienstag, 22. Juni 2010
Vorrunde 3
Gruppe A 16.00 Uhr: Mexiko - Uruguay in Rustenburg (ZDF)
Gruppe A 16.00 Uhr: Frankreich - Südafrika in Bloemfontein (ZDF)
Gruppe B 20.30 Uhr: Nigeria - Südkorea in Durban (ZDF)
Gruppe B 20.30 Uhr: Griechenland - Argentinien in Polokwane (ZDF)

Mittwoch, 23. Juni 2010
Vorrunde 3
Gruppe C 16.00 Uhr: Slowenien - England in Port Elisabeth (Das Erste)
Gruppe C 16.00 Uhr: USA - Algerien in Pretoria (Das Erste)
Gruppe D 20.30 Uhr: Ghana - Deutschland in Johannesburg/Soccer City (Das Erste)
Gruppe D 20.30 Uhr: Australien - Serbien in Nelspruit (Das Erste)

Donnerstag, 24. Juni 2010
Vorrunde 3
Gruppe E 16.00 Uhr: Slowakei - Italien in Johannesburg/Ellis Park (ZDF)
Gruppe E 16.00 Uhr: Paraguay - Neuseeland in Polokwane (ZDF)
Gruppe F 20.30 Uhr: Dänemark - Japan in Rustenberg (ZDF)
Gruppe F 20.30 Uhr: Kamerun - Niederlande in Kapstadt (RTL)

Freitag, 25. Juni 2010
Vorrunde 3
Gruppe G 16.00 Uhr: Portugal - Brasilien in Nelspruit (Das Erste)
Gruppe G 16.00 Uhr: Nordkorea - Elfenbeinküste in Durban (Das Erste)
Gruppe H 20.30 Uhr: Chile - Spanien in Pretoria (ZDF)
Gruppe H 20.30 Uhr: Schweiz - Honduras in Bloemfontein (RTL)

DFB und DFL wollen Liberalisierung des deutschen Wettmarktes

Dezember 02, 2009 By: alexevil67 Category: Allgemein, Fußball, Politik, Sport No Comments →

Dresden - Der Deutsche Fußball-Bund (DFB), die Deutsche Fußballliga (DFL) als auch der Weltfußballverband Fifa sind der Ansicht, das ein national organisierter und lizensierter attraktiverer Wettmarkt für mehr Transparenz im Bereich der Sportwetten sorgen könnte.

Das wurde während der öffentlichen Sitzung des Sportausschusses am Mittwochnachmittag zum Thema ”Sportwettenbetrug im Fußball“ deutlich. Auch aus Sicht von Transparency International ist das jetzige System, dass einzig den staatlichen Anbieter Oddset zulässt, ”nicht das Optimale“. Stattdessen sollte über eine Lizensierung mehrere Anbieter nachgedacht werden, forderte Sylvia Schenk von Transparency International.

DFB-Vizepräsident Rainer Koch verwies auf die ”mafiösen Strukturen“, die es auf dem internationalen Wettmarkt gebe. Zwar hätte der DFB aus dem Betrugsskandal im Jahr 2005 um den ehemaligen Bundesliga-Schiedsrichter Robert Hoyzer seine Lehren gezogen und sei im europaweiten Vergleich in Sachen Betrugsbekämpfung ”am besten aufgestellt“. Doch reiche dies allein nicht aus, da lediglich legale Märkte überwacht werden könnten. Daher sei es sinnvoll, durch Liberalisierung ”attraktive kontrollierbare Wettmärkte“ zu schaffen.

In der Tat sei der DFB nach dem Fall Hoyzer ”sehr aktiv“ geworden bestätigte Sylvia Schenk. ”Vorwarnsysteme allein reichen jedoch nicht aus“, sagte Schenk und kritisierte, dass die Prävention zu kurz gekommen sei. Die Deutschland-Vorsitzende von Transparency International wandte sich gegen den Ruf nach neuen Strafgesetzen. Dies lenke nur von dringend benötigten und zeitnah umzusetzenden Maßnahmen ab. Dazu zähle auch die Übernahme von Antikorruptionsmaßnahmen aus der Wirtschaft, wie etwa dem ”Compliance-System“.

Wolfgang Feldner, der das ”Early-Warning-System“ der Fifa entwickelt hat, verwies ebenfalls darauf, dass derartige Systeme auf dem Schwarzmarkt nicht funktionieren könnten. Neunzig Prozent der Manipulationen haben seinen Angaben nach auf dem asiatischen Wettmarkt ihren Anfang. Problematisch sei auch der Bereich der Live-Wetten. Hier sei die die Installation eines Frühwarnsystem nicht möglich. ”Dennoch“, so Feldner, ”sind Live-Wetten nun einmal die Realität.“ Würde man sie mit zu strikten Verboten belegen, führe das zu weiterer Intransparenz. Daher müssten ”international durchsetzbare Mindeststandards geschaffen werden“, forderte er.

CDU/CSU, die FDP und auch die SPD wollten zumindest keine ”Schnellschüsse“ machen, und die Gesetze verschärfen. Und man ist sich offenbar im klaren, dass das derzeitige Staatliche Monopol nicht zu halten ist. Außerdem wären mit einem liberalisierten Markt wesentlich höhere Steuereinnahmen zu erwarten. Und das freut nicht nur den Finanzminister.

Wettskandal: Die wirklichen Hintergründe beleuchtet von einem Buchmacher

November 26, 2009 By: admin Category: Allgemein, Fußball, Sport, Wirtschaft 1 Comment →

Dresden - Seit einigen Tagen wirbelt der Wettskandal den Internationelen Fußball durcheinander. Sportler und Wettanbieter stehen am Pranger, und unterschiedliche Gruppen instrumentalisieren den Wettskandal zur Wahrung ihrer Interessen und verlieren sich in inhaltloses Bla, bla.

Hier beleuchtet nun ein Insider die wirklichen Hintergründe des Skandals. Firmengründer Wolfgang Fabian von Interwetten.com sieht sich veranlasst die Hintergründe des Wettskandals unter Berücksichtigung von 19 Jahren Buchmacher-Erfahrung der Öffentlichkeit bekannt zu machen.

Interwetten.com ist ein 1990 gegründeter Wettanbieter und ging mit seinem Angebot 1997 - als einer der ersten Anbieter online.

“Als Gründer eines führenden europäischen Sportwettenanbieters bin ich über die aktuellen Diskussionen im Zusammenhang mit der Aufklärung des jüngsten Wettskandals äußerst irritiert. Bereits 2005 im Fall Hoyzer, habe ich als einer der Erstinformanten intensiv mit der DFL (Deutsche Fußball Liga) zusammengearbeitet und Hinweise auf sog. Wettkartelle, welche vorwiegend in Südosteuropa tätig sind, an die DFL weitergeleitet. Die DFL habe ich damals als Ansprechpartner gewählt, da ich überzeugt war, dass in Deutschland die höchste Sensibilität und Bereitschaft zur Aufklärung der damaligen Vorkommnisse herrscht. Leider beschränkte sich die Aufklärungsarbeit darauf, mit Herrn Hoyzer einen Sündenbock zu präsentieren und man verabsäumte es, die wahren Hintergründe aufzuklären. Mit dem aktuellen Wettskandal bekommen wir heute die Rechnung präsentiert!

Auch aktuell werden meiner Meinung nach wieder die gleichen Fehler wie 2005 begangen. Viele unterschiedliche Gruppen instrumentalisieren den Wettskandal zur Wahrung ihrer Interessen und verlieren sich in inhaltlosen Statements und tragen somit erneut nichts zur Lösung des Problems bei. Um die Hintergründe des Wettskandals gänzlich aufklären zu können, muss sich dies umgehend ändern und ich möchte hiermit meine Einschätzung als Buchmacher mit 19 Jahren Berufserfahrung darstellen:

Wettbörsen sind Marktplatz für Wettmanipulationen

Als Erstes ist es mir als Sprecher eines lizenzierten Anbieters von Sportwetten wichtig darauf hinzuweisen, dass im Falle einer Wettmanipulation in erster Linie Buchmacher wie Interwetten.com geschädigt werden, welche Gewinne auf manipulierte Spiele ausbezahlen müssen. Dies ist während meiner langjährigen Geschäftstätigkeit auch schon mehrfach und in beträchtlichem Ausmaß vorgekommen. Aus diesem Grund unterstützt Interwetten alle Maßnahmen, die dazu beitragen Wettmanipulation zu verhindern, vor allem solange man sich nicht ernsthaft damit befasst.

Im Gegensatz dazu stehen sogenannte Wettbörsen, die es Privatpersonen ohne Lizenz oder anderen Kontrollmechanismen ermöglichen Wetten anzubieten. Dies führt dazu, dass auf einzelne Spiele mitunter Privatpersonen die höchsten Wetteinsätze halten. Dieser Umstand hat in den letzten Jahren zu einem eklatanten Anstieg von Wettmanipulationen geführt. Da die Wettbörse selbst mit einem fixen Prozentsatz an den Umsätzen beteiligt ist und kein Risiko trägt, fehlt es auch an Interesse Manipulationen zu verhindern oder Einsätze zu limitieren. Dadurch sind diese Wettbörsen der perfekte Marktplatz für Manipulationen.

Als eine große Gefahrenquelle wird zu Recht immer wieder auf den unkontrollierbaren asiatischen Wettmarkt hingewiesen, wo teilweise ohne Limits und bei illegalen Anbietern auf Sportevents in Europa Wetten platziert werden können. Es ist wichtig und richtig für diesen Missstand zu sensibilisieren! Letztendlich befürchte ich jedoch, wird man dieses Problem nie vollständig lösen können, vor allem so lange man sich nicht ernsthaft damit befasst.

Livewetten werden zu Unrecht an den Pranger gestellt

Um unliebsame Konkurrenten zu schwächen, wird der aktuelle Wettskandal dazu benutzt vermeintliche Probleme, wie das immer größer werdende Wettangebot und im speziellen das Angebot von Livewetten, zu konstruieren. Die staatlichen Monopolisten beispielsweise kritisieren Livewetten seit deren Einführung allein aus dem Grund, da sie diese selbst nicht anbieten. In Wahrheit sind Livewetten, wie beispielsweise Quoten auf den ersten Eckball, mehr unter dem Gesichtspunkt ‘Entertainment’, denn echten Sportwetten einzuordnen. Schon auf Grund der geringen Einsatzlimits eignen sich Livewetten nicht für Manipulationen.

Maßnahmen

Selbstverständlich ist Interwetten und ich denke dies gilt für alle führenden lizensierten Wettanbieter, bereit an Maßnahmen zur Vermeidung von Wettbetrügereien mitzuarbeiten. Die vielzitierten Frühwarnsysteme sind ein gut gemeinter Ansatz, jedoch vielfach noch unausgereift, da in vielen Ländern, die gerade jetzt vom Wettskandal betroffen sind, die notwendige Sensibilität für das Thema Wettbetrug nicht vorhanden ist. Darüber hinaus werden die Frühwarnsysteme oft lediglich zu Marketingzwecken genutzt. Im schlimmsten Fall wurden schon Sportlerkarrieren auf Basis von Vermutungen dieser Frühwarnsysteme ruiniert, was ich auf das Schärfste verurteile. Um erfolgreich und nachhaltig Wettbetrug zu verhindern bedarf es der Zusammenarbeit aller involvierten Player. Onlinewettanbieter wie Interwetten.com etwa sorgen dafür, dass alle Kunden eindeutig identifiziert werden und machen somit anonyme Wettannahme, wie in vielen Wettbüros üblich, unmöglich.

Aber auch die Politik ist hier gefordert. In vielen Ländern wird, unter anderem zum Schutz der staatlichen Monopole, die Schaffung eines den heutigen Marktrealitäten entsprechenden gesetzlichen Regulativs verhindert. Dies fördert die Entstehung von Schwarzmärkten und ist somit ein Nährboden für Wettmanipulation. Es gilt also, ohne Rücksicht auf eigene und persönliche Interessen, Fakten und Hintergrundinformationen auf den Tisch zu legen, um endlich auch der Öffentlichkeit klar zu machen, wer in Wahrheit von Manipulationen profitiert und wer dadurch Schaden nimmt.

Mir ist bewusst, dass ich hiermit deutliche Worte gewählt habe, die nicht überall auf Gegenliebe stoßen werden. Dies ist vielleicht auch der Grund, warum anderenorts auf eindeutige Statements verzichtet wird. Für mich ist es jedoch sehr wichtig im Interesse des Sports Klartext zu sprechen, ansonsten sehe ich keine Hoffnung zukünftig Betrügereien im Wettgeschäft verhindern zu können. Wolfgang Fabian, Gründer Interwetten.com

Interwetten:

Interwetten ist einer der weltweit führenden Anbieter von Online Sportwetten. Das international agierende Unternehmen verzeichnet zurzeit über 1.000.000 registrierte Kunden.
Domain: www.interwetten.com

Reisen zur Bundesliga, Pokalendspiele, Fussball-WM Südafrika und Formel 1

November 15, 2009 By: admin Category: Allgemein, Formel 1, Fußball, Sommerurlaub, Sport, Tourismus, Winterurlaub No Comments →

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Reisen zu besonderen Sportereignissen wie Fußball - Endspielen, zur Fußball WM nach Südafrika oder zu Formel 1 sind immer etwas besonderes und einmaliges, was man sich nicht entgehen lassen sollte.

Doch die Reiseplanung und Ticket - Beschaffung ist oft nicht ganz einfach. Doch für solche Anlässe gibt es zum Glück Spezialanbieter für Sportreisen. Einer dieser Sportreiseanbieter, die sich auch schon einen guten Namen gemacht haben ist Sport-Highlights.de

Sport-Highlights.de, der online Reisekatalog der tours ´n trends Touristik GmbH bietet aktuell an:

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- Real Madrid, FC Barcelona
- Juventus Turin, AC & Inter Mailand
- FC Bayern München, Werder Bremen, Schalke & Dortmund
…alle Spiele national und international…

Pokalendspiele:

- DFB-Pokal in Berlin 2010
- Euroleague-Finale Hamburg 2010
- Championsleague-Finale Madrid 2010

Fussball-WM Südafrika:

- alle Spiele der Deutschen Nationalmannschaft
- Das Finale in Johannesburg im Juli 2010

Formel 1
www.sport-highlights.de - Reisen & Tickets zu allen Formel 1 Rennen

- alle TOP-Rennen, u.a.:
- Hochenheimring 2010
- Monaco 2010
- Spa-Francorchamps 2010
- Monza 2010

Ferrero siegt im Rechtsstreit mit der FIFA

November 13, 2009 By: admin Category: Allgemein, Fußball, Sport, Wirtschaft No Comments →

Der Bundesgerichtshof hat am Freitag eine Klage der Fifa gegen den Süßwarenhersteller Ferrero abgewiesen. Damit kann die Fifa nicht verhindern, dass auch andere Unternehmen von der Vermarktung der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika profitieren.


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Mit der Abweisung der Klage der FIFA folgten die Richter in Karlsruhe einem Urteil des OLG Hamburg, das schon zur WM 2006 in Deutschland entschieden hatte, dass die Fifa die Bezeichnung „Fußball WM 2006“ nicht exklusiv als Marke für Waren und Dienstleistungen nutzen darf. Die Klage der Fifa auf Löschung mehrerer, für Ferrero eingetragener Marken ist somit für den Fußball - Weltverband die zweite entscheidende Niederlage.

So kann der Süßwarenhersteller Ferrero auch zur WM 2010 seine Sammelbilder in den Produkten Duplo und Hanuta einsetzen.

Der Anwalt der FIFA Volkert Vorwerk hatte sich in der Verhandlung auf die Eigentumsgarantie im Grundgesetz berufen, und daraus einen verfassungsrechtlichen Schutz eines Veranstalters hergeleitet, der sich auch auf die Verwertung aller wirtschaftlichen Vorteile erstrecke. Das sahen die Richter nicht so. Das unbestrittene Recht der Fifa, die WM 2010 in Südafrika wirtschaftlich zu verwerten, führe nicht dazu, dass ihr jede wirtschaftliche Nutzung, die auf das Ereignis Bezug nimmt, allein vorbehalten ist.

Außerdem sahen die Richter keine Verwechslungsgefahr, so dass die Kunden nicht zu der Meinung kommen können das Ferrero ein offizieller Sponsor der Fifa ist. Ferrero behindere die Fifa auch nicht in wettbewerbswidriger Weise die Fußball-Weltmeisterschaften zu vermarkten. Die Richter sahen auch keine Verwechslungsgefahr zwischen den Marken der Streitparteien.

Ein „eigenständiger Eventschutz“ ist im Wettbewerbsrecht nicht ausdrücklich vorgesehen. Nach dem Urteil des BGH gilt das nun auch weiterhin so.