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Archive for the ‘Handy & Co’

Ihr Baby Tag und Nacht im Blick mit dem neuen Babyfon Schlaf + Video Monitor von Philips AVENT

Juli 01, 2010 By: Knut Richter Category: Allgemein, Computer, Einkaufstip, Handy & Co, Kinder, Verbrauchertipps

Nichts bereitet Eltern mehr Wohlbefinden, als zu wissen, dass ihr Kind sicher in seinem Bettchen schläft. Gerade in den ersten Monaten nach der Geburt möchten sie ihr Baby am liebsten nicht mehr aus den Augen lassen. Philips AVENT macht dies möglich.

Der neue Video Monitor SCD600/00 von Philips AVENT: abhörsicher, kristallklarer Klang und ein konstant klares Bild

Der neue Video Monitor SCD600/00 von Philips AVENT: abhörsicher, kristallklarer Klang und ein konstant klares Bild

Nach der erfolgreichen Einführung der neuen ECO DECT-Babyphone vervollständigt der Experte für Babyprodukte sein Produkt-Portolio mit dem neuen Video Monitor SCD600 im edlen Design. Damit deckt Philips AVENT sowohl den Audio als auch den Video-Bereich vollständig ab und hat für die individuellen Bedürfnisse von Eltern und Baby stets das passende Produkt. Nicht umsonst ist Philips AVENT die Marke, die am häufigsten von Eltern empfohlen wird.

Immer ganz nah bei Mama und Papa

Schläft das Kind wirklich sicher? Kaum haben Eltern ihr Kind zu Bett gebracht, möchten sie sich gerne vergewissern, ob auch wirklich alles in Ordnung ist. Mit dem neuen Video Monitor von Philips AVENT können sich Eltern noch beruhigter fühlen, da sie das eigene Baby nicht nur hören, sondern auch sehen können. So haben sie Tag und Nacht ihren Nachwuchs immer im Blick und können gleichzeitig ihr Baby sorgenfrei und entspannt im Zimmer alleine schlafen lassen. Die tragbare, wiederaufladbare Elterneinheit mit Gürtelclip ermöglicht den Eltern eine große Bewegungsfreiheit bis zu 150 Metern Reichweite und dank integrierter Infrarot-Nachtsicht-Funktion können sie sich selbst im abgedunkelten Kinderzimmer vergewissern, dass es ihrem Kind gut geht.

Störungsfrei und sicher

Angst vor “Spionen” oder dass der Nachbar von nebenan im wahrsten Sinne des Wortes dazwischen funkt und mitsieht? Mit der langjährigen Philips Expertise im technischen Bereich brauchen sich Eltern hier keine Sorgen mehr machen: Dank modernster, digitaler Technologie ist der neue Video Monitor von Philips AVENT abhörsicher und garantiert auf dem 2,4 Zoll großen LCD-Farbmonitor konstant ein klares Bild über die gesamte Reichweite. Wer den Monitor nicht Tag und Nacht angeschaltet lassen möchte, um Strom zu sparen, profitiert von der automatischen Bildschirmaktivierung. Mit dieser zusätzlichen Funktion schaltet sich der Monitor an, wenn das Baby Geräusche von sich gibt, sodass Mütter und Väter sofort sehen, was los ist.

Schlafen mit Stil

Philips AVENT achtet bei all’ seinen Produkten nicht nur auf höchsten Komfort und die nötige Sicherheit für Eltern und Kind, sondern auch auf ein edles, klares Design und legt dabei großen Wert auf das Detail. Schließlich möchten Väter und Mütter nur das Beste für ihr Baby. Deswegen ist es wichtig, dass sich die Babyeinheit des Video Monitors bzw. die Kamera optimal ins Ambiente des liebevoll eingerichteten Kinderzimmers einfügt. Auf Grund des kugelförmigen, schlichten Designs der Kamera lässt sich diese überall integrieren. Eine magnetische Kameraschale ermöglicht dabei eine leichte Positionierung. Auch die Elterneinheit besticht durch ihr weißes, klares Design, und die abgerundeten Ecken schaffen ein edles Gesamtbild. So wachen Eltern über ihr Kind mit Stil und Eleganz.

Praktische Helfer für eine fantastische Traumreise

Für einen gesunden und entspannten Babyschlaf sorgen das integrierte Nachtlicht und vorinstallierte Schlaflieder - so kann der Nachwuchs sich auf eine traumhafte Reise mit dem Sandmann begeben und die Eltern können es sich unbekümmert im Wohnzimmer gemütlich machen. Und wenn es doch einmal nicht ganz so leicht mit dem Einschlafen klappen sollte, können Väter und Mütter aus dem mitgelieferten Janosch Buch Promotion on-Pack “Oh wie schön ist Panama” vorlesen: eine schöne Lese-Reise für Groß und Klein.

Hier gibt es weitere Infos zum Schlaf- und Videomonitor von Philips AVENT

Prepaid Handyanbieter simply verschenkt auch im Juli Extraguthaben für alle Neukunden

Juni 30, 2010 By: Knut Richter Category: Allgemein, Computer, Handy & Co

Dresden - simply feiert immer noch und verschenkt auch im Juli bis zu 75 Euro Extraguthaben für alle Neukunden.

Wer jetzt zu simply wechselt, zahlt für das Handy-Startpaket 4,95 € (statt 9,95 €) und erhält 5 € Startguthaben!



Die Geburtstagsaktion ist bis zum 11.07.2010 verlängert. Alle Neukunden erhalten am 1. eines jeden Monats zu dem „normalen“ Startguthaben zusätzlich 20 € Extraguthaben* – volle 3 Monate lang!



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Twitter-Bekanntgabe des Ergebnisses der Bundespräsidentenwahl soll verhindert werden

Juni 28, 2010 By: Knut Richter Category: Allgemein, Computer, Handy & Co, Internet, Politik

Potsdam/Dresden - Eine erneute Vorab-Bekanntgabe des Ergebnisses der Bundespräsidentenwahl über den Micro-Blogging-Dienst Twitter soll bei der Wahl am Mittwoch verhindert werden.


Handy- und Druckerzubehör mit Folgeprovisionen!

“Ich werde persönlich noch einmal an die Ehre der 42 Schriftführer appellieren”, sagte der Obmann der Schriftführer im Bundestag, Jens Koeppen (CDU), gegenüber der “Märkischen Allgemeinen” (Dienstagausgabe).

Er wolle jedoch kein Handy-Verbot aussprechen. Koeppen vertraue darauf, dass sich die Schriftführer an die Verabredung halten, das Ergebnis nicht vorab zu veröffentlichen. “Wenn ich dennoch sehe, dass jemand mit seinem Handy rumspielt, werde ich auf denjenigen zugehen”, sagte Koeppen der Zeitung.

Bei der Bundespräsidentenwahl im vergangenen Jahr veröffentlichten einige Beteiligte das Ergebnis vor der offiziellen Bekanntgabe durch Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) über Twitter. (dts Nachrichtenagentur)

Dumme Treue: Deutsche ändern ihre Passwörter zu selten

Juni 28, 2010 By: Knut Richter Category: Allgemein, Computer, Games, Handy & Co, Internet, Software

Dresden/Berlin - Es wird ja derzeit gern und viel über Datenschutz und Internetsicherheit gesprochen. Doch all das nützt nichts wenn die einfachsten Dinge nicht gemacht werden - zum Beispiel seine Passwörter regelmäßig umzubenennen.

Internet-Nutzerin vor dem Computer (Foto: dts Nachrichtenagentur)

Internet-Nutzerin vor dem Computer (Foto: dts Nachrichtenagentur)

Und die Deutschen sind ihren Computer- und Internetpasswörtern viel zu treu. Einer Forsa-Umfrage für den Branchenverband Bitkom zufolge verändern nur 17 Prozent der Bundesbürger ihre Passwörter mindestens einmal im Quartal. 41 Prozent der Deutschen hingegen ändern aus eigener Initiative niemals ihre Zugangscodes für Online-Konten, E-Mail-Postfächer, Auktionsplattformen, PC oder Handy. Jeder zwölfte (acht Prozent) ändert seine Zugangscodes nur alle paar Jahre, jeder neunte (elf Prozent) immerhin jährlich. Sechs Prozent wechseln im Schnitt halbjährlich ihre Kennwörter, neun Prozent quartalsweise, sieben Prozent monatlich, jeder hundertste gar wöchentlich. Frauen ändern nach eigenen Angaben ihre wichtigsten Kennwörter noch seltener als Männer: 45 Prozent tun dies nie (Männer: 38 Prozent), nur zwölf Prozent mindestens einmal im Quartal (Männer: 24 Prozent). (dts Nachrichtenagentur)

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Wer für seine Daten mehr Sicherheit will sollte mal den Kaspersky Passwortmanager testen. Damit hat man alle seine Passwörter und Zugangscodes sicher im Griff.

EU verhindert Schockrechnungen beim mobilen Internet-Surfen im europäischen Ausland

Juni 28, 2010 By: Knut Richter Category: Allgemein, Computer, Handy & Co, Internet, Tourismus, Verbrauchertipps, Wirtschaft

Dresden - Pünktlich zur Ferienzeit schützt die EU Reisende vor Schockrechnungen beim mobilen Internet-Surfen im europäischen Ausland. Vom 1. Juli an können Touristen und Geschäftsleute mit ihrem Handy in anderen EU-Ländern im Web surfen, Filme abrufen oder Fotos verschicken, ohne überteuerte Roaming-Rechnungen fürchten zu müssen.


www.mobook.de

Dann gilt für das Daten-Roaming EU-weit automatisch eine gesetzliche Kostenobergrenze von 50 Euro plus Mehrwertsteuer, in Deutschland also 59,50 Euro. Selbstverständlich können sich die Kunden für andere Obergrenzen entscheiden.

Die Europäische Union reagiert damit auch auf Fälle unerwartet hoher Rechnungen in der Vergangenheit. So erhielt beispielsweise 2009 ein deutscher Kunde, der in Frankreich eine TV-Sendung heruntergeladen hatte, eine astronomische Rechnung über 46.000 Euro.

Die für die Digitale Agenda zuständige Vize-Präsidentin der Europäischen Kommission, Neelie Kroes, sagte: “Wir machen Schluss mit Schockrechnungen für Touristen und Geschäftsreisende, die mit ihrem Smartphone oder Laptop in einem anderen EU-Land im Internet surfen. Außerdem senkt die EU die Kosten der Reisenden für Roaminganrufe. Ich bin entschlossen, für mehr Wettbewerb auf dem Telekommunikationsmarkt der EU zu sorgen.”

Die Kostenobergrenze funktioniert ganz einfach: Die Betreiber sind verpflichtet, dem Nutzer eine Warnung zu schicken, sobald er 80 Prozent seiner Kostenobergrenze für das Datenroaming erreicht hat. Wenn die Obergrenze erreicht ist, muss der Betreiber die Mobilfunk-Internetverbindung unterbrechen, sofern der Kunde nicht ausdrücklich erklärt, dass er die Nutzung fortsetzen möchte.

Auch das Telefonieren im EU-Roamingtarif wird nochmals günstiger: Der Höchstpreis für einen ausgehenden Roaminganruf wird EU-weit von 43 Cent auf 39 Cent pro Minute (zzgl. MwSt., in Deutschland also 46 Cent) gesenkt, und für einen eingehenden Anruf dürfen anstatt 19 Cent nur noch 15 Cent pro Minute (zzgl. MwSt., in Deutschland also 18 Cent) verlangt werden. Der Höchstpreis für das Versenden von Textnachrichten bleibt bei 11 Cent pro SMS (zzgl MwSt, in Deutschland also 13 Cent).

Die Preise für aus- und eingehende Anrufe auf Reisen innerhalb der EU werden somit um 73 Prozent niedriger sein als 2005, als die EU begann, gegen überhöhte Roamingtarife vorzugehen. Damals kostete einen Deutschen in Frankreich ein Anruf nach Hause 1,49 Euro - und ein angenommener Anruf das gleiche.

Energiesparsteckdose Ansmann AES 3: intelligente Lösung für Computer-Arbeitsplätze, um Standby-Strom zu vermeiden

Juni 23, 2010 By: Knut Richter Category: Allgemein, Computer, Einkaufstip, Handy & Co, Internet, Verbrauchertipps

Die Energiesparsteckdose Ansmann AES 3 ist die intelligente Lösung für Computer-Arbeitsplätze, um Standby-Strom zu vermeiden. Nach dem Herunterfahren des PCs trennt diese Steckdose automatisch vom Strom-Netz.

Die Energiesparsteckdose Ansmann AES3 ist der bequeme und intelligente Weg, unnötigen Standby-Strom bei Computer-Arbeitsplätzen, insbesondere auch in Firmen, zu sparen. Foto"obs/Ansmann AG" Die Energiesparsteckdose AES3 ist speziell für PC-Arbeitsplätze. Jeder kennt es: Nach dem Herunterfahren des PCs sollten eigentlich auch alle Peripheriegeräte (Monitor, Drucker usw.) abgeschaltet werden - dies wird jedoch meist nicht getan. Einfache Steckdosenleisten haben oftmals den Nachteil, dass diese “unbequem” unter dem Tisch liegen oder nicht ausgeschaltet werden.

Die intelligente Steckdose Ansmann AES3 löst dieses Problem: Nach dem Herunterfahren des PCs wird automatisch nach einer Minute komplett und zu 100% vom Netz getrennt! Angeschaltet wird einfach wieder per Tastendruck vom Schreibtisch aus! Nicht nur im privaten Bereich, insbesondere für gewerbliche Anwender stecken hier unglaubliche Einsparpotentiale. Nach internen Berechnungen sind pro Jahr Einsparungen von rund 100 kWh pro PC-Arbeitsplatz möglich. Dies entspräche, je nach Stromtarif, einem Betrag von ca. 15 - 20 EUR. Die Steckdose hätte sich somit bereits nach einem Jahr bezahlt gemacht! ANSMANN gewährt 3 Jahre Garantie. Bei Amazon gibt es die Energiesparsteckdose Ansmann AES 3 schon für 12,89€.

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FONIC SIM-Karte online bestellen und 13,50 Euro Guthaben sichern

Juni 21, 2010 By: Knut Richter Category: Allgemein, Computer, Gutscheine, Handy & Co, Rabatte + Coupons

Dresden - Jeder FONIC Neukunde, der im Zeitraum vom 21. Juni bis 4. Juli 2010 eine FONIC SIM-Karte online erwirbt und aktiviert, erhält 150 Freiminuten Startbonus inklusive* - entsprechend einem Guthaben von 13,50 €!




Dieser Startbonus ist exklusiv über diesen Link im FONIC Online-Shop erhältlich.

Die FONIC SIM-Karte im Überblick:

- Neu: Rufnummern-Mitnahme und 1 Monat kostenlos telefonieren
- Neu: Handy-Internet-Paket für 9,95€ im Monat
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- Nur 9 Cent pro Min./SMS in alle deutschen Fest- und Mobilfunknetze
- 9 Cent pro Min. auch ins ausländische Festnetz
- Keine Vertragsbindung.
- Keine Grundgebühr
- Kein Mindestumsatz

Ab sofort bietet FONIC die Möglichkeit hochwertige Mobiltelefone zinsfrei zu finanzieren.Im FONIC Handy-Shop ist z.B. das N97 mini, HTC desire und weitere Top-Smartphones ab 15€/Monat im Bundle mit einer FONIC SIM-Karte erhältlich. Überzeugen sie sich unter http://www.fonic.de/html/handyuebersicht.html selbst von den attraktiven Angeboten.


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* Freiminuten gültig für Standard-Inlandsverbindungen in alle dt. Netze und ins Festnetz von Europa, Kanada und den USA, Ausschöpfung ist taktungsabhängig (Minutentakt). Standard-Inlandsverbindungen/-SMS in alle dt. Netze 9 Cent/Min. (minutengenaue Abrechnung) bzw. pro SMS. Standard-Inlandsverbindungen ins Festnetz bzw. in Mobilfunknetze von Europa, Kanada und den USA 9 Cent./Min. bzw. 29 Cent./Min. (minutengenaue Abrechnung. Bei erfolgreicher Rufnummern-Mitnahme bis zum 31.12.2010 einmalig Standard-Inlandsverbindungen 30 Tage (nach SMS Benachrichtigung) lang kostenlos. Rufnummern-Mitnahme möglich ab 120 Tage vor und bis zu 30 Tage nach Ende des Vertrages, soweit Registrierung und Antrag auf Rufnummern-Mitnahme bei FONIC erfolgt ist. Dafür können Kosten beim bisherigen Mobilfunkanbieter entstehen. Eine Auszahlung des Startguthabens ist nicht möglich. Nutzungsvoraussetzungen: Mindestalter 16 Jahre, Handy ohne SIM-/Net-Lock, dt. Postadresse, Registrierung vor erstmaliger Nutzung notwendig. Bei Online Bestellung ist eine einmalige Aufladung von 10 Euro erforderlich.

Vorratsdatenspeicherung: Bundesjustizministerin hofft auf Überarbeitung der EU-Richtlinie

Juni 15, 2010 By: Knut Richter Category: Allgemein, Computer, Handy & Co, Internet, Politik, Wirtschaft

Dresden/Hamburg - Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) hat sich optimistisch gezeigt, dass auf europäischer Ebene die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung überarbeitet wird.


www.pcwelt.de


In einem Interview mit dem Hamburger Mediendienst text intern sagte sie, “hier sehe ich viel Bewegung. Das Datenschutzbewusstsein in der Europäischen Union hat sich erkennbar gewandelt, gerade im neuen Europäischen Parlament.” Die Richtlinie sei in mehreren europäischen Ländern noch nicht umgesetzt. Abgesehen davon stehe die Prüfung noch aus, “ob die Richtlinie überhaupt mit der europäischen Grundrechtscharta vereinbar ist.”

In Deutschland war das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung Anfang März durch das Bundesverfassungsgericht gekippt worden. Mehr als 34.000 Bürger hatten dagegen geklagt, darunter auch Leutheusser-Schnarrenberger als Abgeordnete. Eine EU-Richtlinie von 2006 verpflichtet alle Mitgliedsstaaten, Telefon- und Internetverbindungsdaten zwischen sechs und 24 Monaten lang speichern.