Netz-24.com

News aus Dresden-Nachrichten,Lifestyle,Gutscheine
Subscribe

Archive for the ‘Computer’

Heute ist der “Welttag gegen Internetzensur”

März 12, 2010 By: admin Category: Allgemein, Computer, Gesellschaft, Internet, Politik No Comments →

“Welttag gegen Internetzensur”: Liste der “Feinde des Internets” unverändert - Türkei und Russland erstmals “unter Beobachtung”

Berlin (ots) - Anlässlich des “Welttags gegen Internetzensur” am 12. März warnt Reporter ohne Grenzen (ROG) vor zunehmenden Bedrohungen der Meinungs- und Informationsfreiheit im Internet. “Das Internet hat sich zu einem Austragungsort des Kampfes um den Zugang zu freien Informationen entwickelt. Eine steigende Zahl von Staaten versucht, ihre Online-Kontrolle auszudehnen. Gleichzeitig wächst die Gruppe erfinderischer, solidarischer Internetnutzer, die gegen diese Überwachung mobil macht”, so ROG.


DER SPIEGEL


ROG hat den “Welttag gegen Internetzensur” im vergangenen Jahr erstmals initiiert. Auch in diesem Jahr veröffentlicht die Organisation zum Schutz der Medien- und Meinungsfreiheit wieder den Bericht “Feinde des Internets”, in dem Maßnahmen der Internet-Überwachung und Repressionen gegen Blogger und Cyberdissidenten in mehr als 20 Staaten beschrieben werden. Auf der Liste der “Feinde des Internets” stehen abermals die zwölf Länder China, Iran, Birma, Nordkorea, Turkmenistan, Kuba, Saudi-Arabien, Ägypten, Usbekistan, Syrien, Tunesien und Vietnam.

In diesen Staaten werden unliebsame Internetnutzer systematisch verfolgt und “unerwünschte” Online-Informationen oft mit großem technischen Aufwand zensiert. In einigen Ländern wie China und Usbekistan schreiten Tendenzen voran, das Internet zu einer Art Intranet zu machen. In Nordkorea, Birma und Turkmenistan ist ein Großteil der Bevölkerung sogar komplett vom World Wide Web abgeschnitten.

Bei bevorstehenden Jahrestagen oder anderen Anlässen, die Proteste oder Demonstrationen erwarten lassen, versuchen Regierungen wie im Iran oder Birma mit technischen Störoffensiven die Verbreitung von Informationen über das Internet zusätzlich zu erschweren. So drosseln die Behörden beispielsweise die Geschwindigkeiten der Internetverbindung.

China besitzt nach wie vor das technologisch am weitesten entwickelte Internetkontrollsystem. Aber auch in Tunesien sind Filtertechniken auf dem Vormarsch: Die zwölf Internet-Provider des Landes stehen alle direkt oder indirekt unter Kontrolle des Regimes, das Webseiten mit politisch oppositionellen Inhalten oder Kritik von Menschenrechtsorganisationen sperren lässt.

Neben den zwölf “Feinden des Internets” stellt ROG in dem Bericht wieder eine Reihe von Staaten “unter Beobachtung”. Es handelt sich um Länder, in denen Maßnahmen ergriffen worden sind, die leicht zu einschneidenden Zensurmaßnahmen missbraucht werden könnten. In diese Gruppe fallen erstmals Russland und die Türkei. In der Russischen Föderation zählt das Internet im Vergleich zu den konventionellen Medien immer noch zu den freiesten Mitteln der Verbreitung von unabhängigen Nachrichten und bietet den größten Raum für kontroverse Diskussionen. Es gibt allerdings Anzeichen, dass die russische Regierung die Internetfreiheit zunehmend beschneiden wird. So wurden im vergangenen Jahr zum Beispiel mehrere Blogger festgenommen und unabhängige Websites wegen angeblich “extremistischer Inhalte” gesperrt.

In der Türkei wurden mehrere tausend Seiten gesperrt, weil sie unabhängige Kommentare und Berichte zu Tabu-Themen wie Rechte von Minderheiten wie Kurden und Armenier, Kritik an der Armee, hämische oder witzige Darstellungen von Mustafa Kemal Atatürk enthielten. Die Blogger und Autoren müssen eine juristische Verfolgung befürchten.

Im Jahr 2009 haben insgesamt rund 60 Staaten Internetzensur ausgeübt. Noch nie zuvor hat ROG eine so hohe Zahl von inhaftierten Bloggern, Internetnutzern und -dissidenten dokumentiert: Derzeit sind fast 120 von ihnen im Gefängnis, im vergangenen Jahr waren es zur gleichen Zeit rund 70. Die meisten Internetnutzer sind in China inhaftiert (72), gefolgt von Vietnam (17) und dem Iran (12).

Mit der Microsoft Office-Technologie-Garantie kostenloses Upgrade auf Office 2010 sichern

März 07, 2010 By: admin Category: Allgemein, Ausbildung und Beruf, Computer, Einkaufstip, Software, Verbrauchertipps No Comments →

Softwareload bietet allen Käufern von Office 2007 die “Microsoft Office Technologie Garantie” an, die ein kostenloses Upgrade auf Office 2010 ermöglicht. Gültig ist die Aktion vom 5. März bis 30. September 2010!

Die Microsoft Office Technologie Garantie bietet allen Käufern von Office 2007 ein kostenloses Upgrade auf Office 2010 an – gültig vom 5. März bis 30. September 2010!


Softwareload - Ihr Download-Shop für Software


Und so geht’s:
Der Kunde kauft ein upgradeberechtigtes Office 2007-Produkt, installiert und aktiviert die Software in dem angegebenen Zeitraum. Sobald Office 2010 verfügbar ist, kann der Kunde einfach auf www.office.com/techg gehen, den Anweisungen folgen und das Office 2010 Technologie-Upgrade kostenlos herunterladen.

Folgende Office Produkte sind upgradeberechtigt:

MS Office Home and Student 2007 + 2010
für nur 79,90 € Preisalarm !!! (inklusive Versand)

MS Office Professional 2007 + 2010
statt 649,00 € * für nur 549,90 € Preisalarm !!!(inklusive Versand)

MS Office Standard 2007 + 2010
statt 549,00 € *für nur 469,90 € Preisalarm !!! (inklusive Versand)

MS Outlook 2007 + 2010
statt 139,00 € *für nur 119,90 € Preisalarm !!! (inklusive Versand)

Aber aufgepasst: Ab dem 31. Oktober 2010 verfällt das Angebot!

Bundesverfassungsgericht kippt Vorratsdatenspeicherung

März 02, 2010 By: admin Category: Allgemein, Computer, Dresden und Umgebung, Gesellschaft, Handy & Co, Internet, Politik, Wirtschaft No Comments →

Dresden - Mit der heutigen Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts über die Vorratsdatenspeicherung wurde der Daten-Sammelwut des Staates enge Grenzen gesetzt. Die Daten der Bürger gehen den Staat grundsätzlich nichts an!



Das Bundesverfassunggericht hat die Vorratsdatenspeicherungs-Regeln des deutschen Telekommunikationsgesetzes für grundgesetzwidrig und somit nichtig erklärt. Das BvG bestätigt damit die Rechtssprechung, nach der die Daten der Bürger den Staat grundsätzlich nichts angehen. Der Staat darf seine Bürger nicht unter Generalverdacht stellen. Auch nicht unter dem Vorwand einer erhöhten Bedrohungslage.

Mit dem Urteil haben die Richter den Schutz des Telekommunikationsgeheimnisses ausgebaut und den Schutzbereich der Grundrechte dem Internetzeitalter angepasst.

Das Bundesverfassungsgericht hat mit Urteil vom 2. März 2010 u.a. die Regelungen des § 113 a und des § 113 b Telekommunikationsgesetz für nichtig erklärt. Weiterhin verfügte das Gericht, das die bis jetzt gespeicherten Daten umgehend zu löschen sind.

Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts ist die in § 113 a und § 113 b TKG vorgesehene anlasslose Speicherung von Telekommunikationsverkehrsdaten für qualifizierte Verwendungen im Rahmen der Strafverfolgung, der Gefahrenabwehr und der Aufgaben der Nachrichtendienste nur unter bestimmten Voraussetzungen mit dem Grundrecht auf Telekommunikationsfreiheit aus Artikel 10 GG vereinbar. Wegen der Streubreite der Speicherung, der Möglichkeit, aus den Verkehrsdaten Rückschlüsse auf gesellschaftliche oder politische Zugehörigkeiten und persönliche Eigenschaften zu ziehen, der hohen Missbrauchsgefahr und des mit der anlasslosen Speicherung verbundenen Einschüchterungseffekts für den Bürger müsse die Speicherung und Verwendung von Vorratsdaten hohen Maßstäben genügen.

Eine vorsorgliche Verkehrsdatenspeicherung sei nur dann verhältnismäßig, wenn hinreichend anspruchsvolle und normenklare Regelungen zur Datensicherheit, zur Begrenzung der Datenverwendung, zur Transparenz und zum Rechtsschutz bestünden. Diesen Anforderungen würden die angegriffenen gesetzlichen Bestimmungen nicht gerecht, und sind deshalb Verfassungswiedrig.

Optimierungsprogramme für Windows im Test

Februar 28, 2010 By: admin Category: Allgemein, Computer, Internet, Software, Verbrauchertipps No Comments →

Dresden - Die “COMPUTERBILD” hat vier Optimierungsprogramme getestet, und zwei klare Sieger gefunden. Bei Windows XP überzeugte Twin XP von Data Becker, und bei Windows 7 TuneUp Utilities 2010.


Computerbild Abokampagne


Das jeder Computer im laufe der Zeit langsamer wird erlebt jeder Nutzer eines PC oder Laptop. Wer dann seinen Rechner auf Touren bringen will, kann entweder für viel Geld in neue Hardware investieren oder auf günstigere Optimierungsprogramme setzen. Optimierungsprogramme sollen die Rechner dann wieder schneller und stabiler machen. Ob das funktioniert, hat COMPUTERBILD bei vier Optimierungsprogrammen für Windows XP und Windows 7 getestet (Heft 6/2010, ab Montag im Handel erhältlich).

Vor allem Datenreste von deinstallierter Software, temporäre Dateien vom Internet-Browser und “fragmentierte”, auf der Festplatte verstreute Datenstücke bremsen den Computer aus. Optimierungsprogramme sollen dabei helfen, den Datenmüll und die Geschwindigkeitsbremsen aufspüren und beseitigen.

So unterbinden diese Programme zum Beispiel auch den Autostart von Anwendungen, weil diese unnötig Systemleistung verbrauchen. Außerdem kann mit Hilfe der Defragmentierungsfunktion eine gute Optimierungs-Software weitere Leistungsreserven des Rechners mobilisieren. Das lohnt sich vor allem für Windows XP, weil die eingebaute Defragmentierungsfunktion nicht besonders effektiv arbeitet.

Bei Windows XP überzeugte Twin XP

von Data Becker (Note: gut, 7,99 Euro) in all diesen Punkten: Der COMPUTERBILD-Testsieger verkürzte nicht nur den Rechnerstart um fünf Sekunden, sondern beschleunigte etwa das Kopieren von Dateien um das sechsfache und das Laden von Bilddateien um das fünffache. Außerdem speicherte die Software den Stand vor der Optimierung, damit sich dieser im Notfall wieder abrufen lässt.


Twin XP



Bei den Windows 7-Tests holte sich TuneUp Utilities 2010 von S.A.D. (Note: gut, 39,95 Euro) den Testsieg. Große Dateien ließen sich nach der Optimierung sogar schneller kopieren als nach einer Neuinstallation des Betriebssystems.


TuneUp Utilities 2010 - Jetzt kaufen


Beide Programme mit Ein-Klick-Wartung
Schön ist bei beiden Programmen die Ein-Klick-Wartung, bei der überflüssige Programme abgeschaltet, und Probleme mit dem PC automatisch behoben werden.

Ein besonderer Hit, der besonders für Gamer interresant ist, wird bei TuneUp Utilities 2010 mitgeliefert.
Das ist der sogenannte Turbo-Modus, den ich inzwischen lieben gelernt habe, und der auch bei Windows XP super Funktioniert. Schaltet man den Turbo-Modus von TuneUp Utilities 2010 ein, werden selten oder gar nicht benutzte Funktionen sowie geplante Hintergrundwartungen abgeschaltet. Das sorgt für konzentrierte Leistung auf das Programm, das gerade aktiv ist. Oder eben für mehr Fluss beim Gaming. Außerdem kann man auch selbst entscheiden, welche Programme zur Leistungssteigerung abgeschaltet werden sollen.

Internetsicherheit: Norton 360 Version 4.0 bietet Schutz, Backup und Systempflege

Februar 23, 2010 By: admin Category: Allgemein, Computer, Handy & Co, Internet, Software, Verbrauchertipps, iPhone App's No Comments →

Dresden/München (ots) - Die Neue Version der Norton-Allroundlösung Norton 360 Version 4.0 macht Dateien nun überall verfügbar. Außerdem sind neue Applikationen für den Zugriff auf Dateien über iPad, iPhone und Android-Smartphones für Norton 360 und Norton Online Backup Nutzer geplant




Mit Norton 360 Version 4.0 präsentiert Symantec die neue Variante der All-in-One Software: Die Lösung bietet umfassende Sicherheitsfunktionen und Backup-Optionen zum Schutz persönlicher Daten sowie PC-Optimierungstools, um die Leistung des Computers zu erhalten. Praktisch: Nach dem Motto “einrichten und nicht mehr drum kümmern müssen” erfordert Norton 360 nur wenig Aufwand, da fast alles automatisch im Hintergrund erledigt wird.

Neu ist die reputationsbasierte Erkennung. Diese ist auch in der Sicherheitssoftware Norton Internet Security und Norton AntiVirus 2010 integriert und berücksichtigt den “guten Ruf” von Programmen.

Ebenfalls neu ist die Backup-Funktion die um ein so genanntes Web Restore erweitert wurde. So können Dateien, die im Online-Speicher gesichert wurden, nun von jedem PC, Mac oder Smartphone mit Internet Zugang abgerufen werden - der Anwender hat darauf Zugriff über eine gesicherte Webseite.

Das ist nun auch über mobile Geräte wie Android-Smartphones und iPhone und bald auch über iPad möglich: Eine Applikation (Beta) für Android-Geräte und iPhone ist bereits verfügbar, auch für iPad ist Entsprechendes geplant. So können User nach dem Herunterladen der App (kostenlos über Android Market bzw. iPhone App Store) auch über diese Mobil-Geräte webbasiert auf ihre Daten zugreifen, die sie über Norton 360 oder Norton Online Backup im Onlinespeicher gesichert haben. Zusätzlich wurde der Startup-Manager verbessert, hierüber kann der Bootvorgang beschleunigt werden. Norton 360 4.0 ist hier erhältlich: Norton 360 Version 4.0 von Symantec - die neue Variante der All-in-One Software



Professionelle Detektivleistung gegen Angriffe von Cyberkriminellen:

Bereits binnen vier Minuten nach dem Aufbau einer Internetverbindung kann heutzutage ein PC mit einem Schadcode infiziert werden, der zum Datenverlust führen kann. Die meisten solcher Angriffe auf Computernutzer finden dabei im Internet statt, zum Beispiel durch Drive-by Downloads und Attacken über Soziale Netzwerke.

Um heutige Online-Gefahren wirklich abzuwehren, sind erweiterte Schutzmechanismen notwendig. Norton arbeitet daher unter anderem mit der reputationsbasierten Technologie, die wie ein Detektiv vorgeht: Sie nutzt alle signifikanten Eigenschaften einer Datei wie z.B. ihr Alter, die Download-Quelle, die digitale Signatur und die Herkunft, um in Echtzeit ein Reputationsprofil zu erstellen - diese Reputation wird über die komplette Lebensdauer einer Datei ständig überprüft und aktualisiert. Mit Hilfe dieser Technologie erzielen die Norton Sicherheitslösungen Top-Erkennungsraten bei Tests, die reale Internetbedingungen widerspiegeln (siehe zum Beispiel www.AV-Test.org “Real World Test”). Die Wirksamkeit der reputationsbasierten Erkennung wurde auch in einem Test der Dennis Technology Labs 2 eingehend geprüft und bestätigt. So hat Norton Internet Security 2010 als Einziges von zehn getesteten Produkten zu 100 Prozent sämtliche Gefahren erkannt. Der Durchschnittwert aller geprüften Lösungen lag bei 78 Prozent.

2009 Zugriff auf Dateien von überall - auch über Smartphones:

Mit dem integrierten Backup lassen sich wichtige Dateien, Fotos und Videos sowie Lieblingsmusik ganz einfach sichern. Der User kann dabei Daten auf diversen Medien (externe Festplatte, USB Stick, Blu-Ray und andere) speichern, oder sich für das Online-Backup entscheiden (2 GB Speicherplatz inkl., bei Norton 360 Premier 25 GB). Praktisch: Die Dateien sind jederzeit per Internet-Zugriff verfügbar - bald auch über mobile Geräte wie iPhone, iPad oder Android-Smartphones.

User können so einfach via Web Dateien anzeigen oder herunterladen oder auch einen Download-Link zu gespeicherten Fotos, Videos, Musikdateien usw. an jemanden per Mail schicken. Für mobile Geräte ist eine entsprechende Applikation als Beta verfügbar. Die Beta App für Android-Smartphones kann im Android Market (direkter Link: http://tinyurl.com/ylp2hvk ) heruntergeladen werden, eine entsprechende für das iPhone im iPhone App Store (direkter Link http://tinyurl.com/yzbtzjl ). Zudem ist eine App für iPad geplant, die dann ebenfalls kostenlos herunterladbar sein wird. Diese Applikationen können auch für Norton Online Backup genutzt werden.

Zeit sparen durch PC Optimierung:

Neben dem Schutz des Computers bietet die Lösung auch einige Funktionen, welche die Leistung des Computers optimieren und erhalten. So lässt sich mit der aktuellen Version noch mehr Zeit sparen - zum Beispiel durch den erweiterten Startup Manager: hierüber lassen sich Anwendungen beim Starten verzögern oder abschalten, so dass der Computer beim Booten schneller hochfährt. Denn nicht jedes Programm wird gleich so intensiv genutzt, dass es unmittelbar zur Verfügung stehen muss, sondern kann auch später bei Bedarf gestartet werden. Zusätzlich erhält der User über die Reputationstechnologie weitere Informationen zu jedem Programm.

Nach dem Motto “einrichten und nicht mehr drum kümmern müssen” erfordern Norton 360 Version 4 und die dazugehörigen Funktionen wenig Aufwand, da fast alles automatisch im Hintergrund erledigt wird. Wer möchte, hat dennoch die Möglichkeit, Einstellungen selber vorzunehmen.

Weitere Funktionen im Überblick:

- Norton 360 Version 4.0 verfügt über die Norton Insight-Technologien, neue Versionen des Recovery Tools (bootbare Notfall-CD) sowie Norton Identity Safe (Password Manager)
- Ferner ist SONAR 2 enthalten, eine auf Verhaltenserkennung, basierende Technologie der zweiten Generation, die Gefahren aufgrund ihres konkreten Verhaltens identifiziert.
- Ein Spam Blocker, der hochprofessionellen Ansprüchen genügt, hält die Inbox frei von unerwünschten Mails.
- Norton Safe Web bewertet die Sicherheit von Webseiten, die auf Google, Yahoo! oder Bing gefunden wurden. Die Allround-Lösung bietet umfassende Sicherheitsfunktionen (inklusive AntiSpam) zum Schutz des Computers und persönlicher Daten, Backup-Optionen (lokale Medien und Online-Speicher) und PC-Optimierungstools.
Eltern können zusätzlich bei Bedarf über das kostenlose Add-On-Pack (Softwareoberfläche) eine Kindersicherung herunterladen.

Verfügbarkeit:

Norton 360 4.0 ist ab jetzt erhältlich. Die 1-User-Lizenz ist für 49,99 EUR erhältlich. Die Premier Version kostet 79,99 EUR / 119 CHF mit 25 GB Online-Speicher (3-User Lizenz). Alle Preise sind unverbindliche Preisempfehlungen von Symantec.

Norton 360 4.0 ist kompatibel mit Microsoft XP (32 Bit - ab SP2), Windows Vista und Windows 7.0 (32 und 64 Bit). Alle User vorheriger Norton 360 Versionen können bei gültigem Abonnement kostenlos im Norton Update Center auf die neue Version 4.0 updaten.
Norton 360 Version 4.0 von Symantec - die neue Variante der All-in-One Software


Zwangsvollstreckungen jetzt auch mit Versteigerungen im Internet

Februar 23, 2010 By: admin Category: Allgemein, Dresden und Umgebung, Internet, Politik, Polizeibericht, Wirtschaft No Comments →

Dresden - Der Weg für Internetversteigerungen in der Zwangsvollstreckung wurde heute von der Sächsischen Staatsregierung frei gemacht.

Das Sächsische Kabinett hat am heutigen 23. Februar die Verordnung zur Regelung der Internetversteigerung in der Zwangsvollstreckung und von Fundsachen erlassen.


Lexware Quick Steuer 2009


Als Versteigerungsplattform für die sächsischen Gerichtsvollzieher und andere Justizeinrichtungen dient ab dem 1. April die Internetplattform “Justiz-Auktion”. Auf der Homepage www.justiz-auktion.de bietet die sächsische Justiz zusammen mit den meisten anderen Bundesländern künftig auf einer eigenen, sicheren Plattform die von ihr beschlagnahmten, gepfändeten und ausgesonderten Gegenstände an.

Erste Erfahrungen haben gezeigt, dass nahezu alle in der Internetversteigerung angebotenen Gegenstände verkauft werden können und dass im Vergleich zur Präsenzversteigerung wesentlich höhere Erlöse erzielt werden.

Mit der Neuregelung paßt die Sächsische Staatsregierung das Recht an die aktuellen Lebensverhältnisse an. Die Internetversteigerung ist eine zeitgemäße und effektive Verwertungsmethode, mit deren Hilfe eine größere Anzahl potentieller Bieter als bei einer Präsenzversteigerung an einem bestimmten Ort erreicht werden kann. Durch die damit verbundene – zeitliche und örtliche – Flexibilität der interessierten Bürgerinnen und Bürger werden gerade auch bei wenig nachgefragten Gegenständen die Chancen für eine Verwertung deutlich verbessert werden.

Damit ergeben sich Vorteile sowohl für die Gläubiger, deren Befriedigungsmöglichkeiten sich erhöhen, als auch für die Schuldner, die hierdurch stärker ihre Verbindlichkeiten abbauen können.

Dies belegen die Erfahrungen der bereits seit Anfang 2010 vom Justizministerium Nordrhein-Westfalen betriebenen Internetplattform, an der sich der Freistaat Sachsen jetzt in Rahmen einer Verwaltungsvereinbarung beteiligen wird. Die Regelungen gelten auch für die Verwertung von nicht mehr einem Eigentümer zuzuordnendem Diebesgut und eingezogenen Gegenständen, die bei den Staatsanwaltschaften asserviert sind.

“Bedeutungswörterbuch” von Duden in 4. erweiterter Auflage und als Software

Februar 21, 2010 By: admin Category: Allgemein, Ausbildung und Beruf, Bücher, Computer, Software, Verbrauchertipps No Comments →

Dresden/Mannheim - Für alle, die ihren Wortschatz erweitern möchten ist das “Bedeutungswörterbuch” von Duden eine zuverlässige Hilfe

Das “Bedeutungswörterbuch” von Duden
Das “Bedeutungswörterbuch” von Duden widmet sich Wortschatz, Wortbedeutung und Wortbildung im Deutschen. Jetzt ist das Standardwerk in 4., neu bearbeiteter und erweiterter Auflage erschienen. Mit rund 20 000 Stichwörtern und Wendungen, davon 700 Neuaufnahmen, bildet es den Grundwortschatz der deutschen Sprache ab und enthält den gesamten Wortschatz des “Zertifikats Deutsch”.

Das Wörterbuch gibt zu allen Stichwörtern Aussprache- und Grammatikangaben, erklärt die Bedeutung und veranschaulicht anhand von Beispielen, wie die Wörter verwendet werden. Zu vielen Stichwörtern führt das Wörterbuch außerdem sinnverwandte Wörter und Zusammensetzungen auf. Rund 450 Artikel zu Wortbildungselementen vermitteln eine Übersicht über die Systematik der deutschen Wortbildung; circa 75 Infokästen zu leicht verwechselbaren Wörtern klären Zweifelsfälle auf einen Blick. So dient das Wörterbuch allen Muttersprachlern und allen, die Deutsch als Fremdsprache lernen, dazu, ihren Wortschatz zu erweitern und ihre Sprachkompetenz zu verbessern.

“Das Bedeutungswörterbuch” von Duden ist als Buch für 21,95 Euro im Buchhandel und als Software
für Windows, Mac OS X und Linux für 19,95 Euro erhältlich.

Um den aktiven und passiven Wortschatz zu erweitern und die Sprachkompetenz zu verbessern, ist der sichere Umgang mit Wortbildungselementen unerlässlich. Deshalb enthält das “Bedeutungswörterbuch” von Duden rund 450 Artikel, die die Systematik der Wortbildung im Deutschen anhand zahlreicher Beispiele anschaulich erklären. Dazu zählen beispielsweise Artikel zu Vorsilben (”Präfixen”) wie be-, ent-, un-, ver-, Nachsilben (”Suffixen”) wie -bar, -heit, -keit, -ung sowie Einträge zu Wortbildungselementen, die selbstständige Stichwörter mit eigenständiger Bedeutung darstellen und gleichzeitig produktiv an der Bildung neuer zusammengesetzter Begriffe beteiligt sind, zum Beispiel Öko-: Ökobauer, Ökoladen, Ökopartei; multi-, Multi-: multifunktional, multimedial, Multimillionär und Multitalent etc. Einführende und erklärende Informationen zu diesem zentralen Thema bietet das Vorwort des Wörterbuchs in ausführlicher Form.


Softwareload - Ihr Download-Shop für Software


Sehr hilfreich sind die rund 75 Infokästen mit Informationen zu leicht verwechselbaren Wörtern wie zum Beispiel anscheinend/scheinbar, effektiv/effizient, ideal/ideell, Kosten/Unkosten, nutzen/benutzen, Tiefe/Untiefe, wägen/wiegen oder Zahl/Anzahl. Sie tragen dazu bei, gerade dort Sicherheit im Umgang mit der Bedeutungsvielfalt der deutschen Sprache zu erlangen, wo die Bedeutungen unscharf werden bzw. sich mit benachbarten Bedeutungen überschneiden.

“Das Bedeutungswörterbuch” ist der zehnte Band der Standardreihe “Der Duden in 12 Bänden”. Aus der Dudenreihe liegt jetzt außerdem das “Stilwörterbuch” (Band 2) in 9., völlig neu bearbeiteter Auflage vor.

Duden - Das Bedeutungswörterbuch
Wortschatz und Wortbildung
4., neu bearbeitete und erweiterte Auflage
1 151 Seiten Gebunden
14 × 19,5 cm
ISBN 978-3-411-04104-6
Ladenpreis 21,95 EUR (D); 22,60 EUR (A); 38.80 CHF
Dudenverlag Mannheim, Leipzig, Wien, Zürich 2010
Duden - Das Bedeutungswörterbuch
Software zum Downloaden
ISBN: 978-3-411-90053-4 19,95 EUR netzwerkfähig


Systemvoraussetzungen

Windows

- PC mit Pentium-Prozessor oder leistungsfähiger
- Windows 2000/XP/Vista/Windows 7
- mind. 80 MB freier Festplattenspeicher Mac

- Mac OS X 10.4/10.5/10.6
- mind. 80 MB freier Festplattenspeicher Linux

- PC mit Pentium-Prozessor oder leistungsfähiger
- getestet unter Suse 11.1
- mind. 80 MB freier Festplattenspeicher

Yahoo! und Microsoft vereinen ihre Suchmaschinen

Februar 18, 2010 By: admin Category: Allgemein, Computer, Internet, Wirtschaft No Comments →

Dresden - Das US-Justizministerium und EU-Kommission haben grünes Licht für die Kooperation von Yahoo! und Microsoft im Bereich der Online-Suche gegeben.

Das teilten beide Unternehmen heute in einer Presseerklärung mit. Die Kooperationsvereinbarung, mit deren Umsetzung in den nächsten Tagen begonnen werden soll, umfasst die Umstellung der algorithmischen und kommerziellen Suche von Yahoo! auf die Microsoft-Plattform. Yahoo! wird im Gegenzug den exklusiven Vertrieb sämtlicher Online-Anzeigen der Premium-Werbekunden beider Unternehmen verantworten.

Der gemeinsame Suchmarktplatz soll Vorteile für beide Beteiligten Unternehmen bringen. Im Mittelpunkt sollen mehr Innovationen für Nutzer, ein größeres Suchvolumen und höhere Effizienz für Werbekunden und bessere Monetarisierungsmöglichkeiten für Publisher stehen. Denn die neue Plattform wird eine größere Zahl an Sucheinträgen beinhalten.

Gemäß der Ende Juli 2009 angekündigten Vereinbarung wird Microsoft Yahoo! die gleichen Suchergebnisse zur Verfügung stellen, die Bing bietet. Diese Sucheinträge werden von Yahoo! mit zahlreichen Innovationen optimiert, z.B. durch die Integration verschiedenster Yahoo! Inhalte, strukturierte ergänzende Informationen über wichtige Themen sowie Tools zur Gestaltung einer individuellen Suchumgebung für die Nutzer von Yahoo!.

Yahoo! wird sich darauf konzentrieren, eine ansprechende, innovative Suchumgebung bereit zu stellen, die es Nutzern ermöglicht, Informationen über ihre Lieblingsthemen, wichtigsten Menschen und Orte zu suchen und zu finden. Obwohl Microsoft die zugrunde liegende Plattform bereitstellt, bleiben beide Unternehmen unabhängig und behalten ihren eigenständigen Marktauftritt und unterschiedliche, attraktive und optimierte Umgebungen im Wettbewerb um Zielgruppen, Aufträge und Klicks.

Der Umstellungszeitplan

Yahoo! und Microsoft wollen zusammen mit Werbekunden, Publishern und Entwicklern maßgeschneiderte Zeitpläne erarbeiten, um eine effiziente und reibungslose Umstellung zu gewährleisten. Beide Unternehmen werden bereits lange vor der geplanten Umstellung auf die Microsoft-Plattform mit den meisten Partnern in Kontakt treten und diese regelmäßig über wichtige Informationen zum Ablauf informieren, sowohl telefonisch als auch per E-Mail oder durch Webinare. Weitere Details sind über auf der neuen Website www.searchalliance.com verfügbar.

Begonnen wird mit der Umstellung der algorithmischen Suche. Diese Phase soll zumindest in den Vereinigten Staaten bis Ende 2010 abgeschlossen sein. Die Unternehmen hoffen außerdem, den Großteil der US-Werbekunden und Publisher bereits vor den Weihnachtssaison 2010 auf die neue Plattform umgestellt zu haben. sollte sich jedoch herausstellen, dass eine spätere Umstellung effizienter ist, kann die Umstellung auch bis zum Beginn des Jahres 2011 dauern. Die Systemumstellung aller globalen Kunden und Partner soll bis Anfang 2012 erfolgt sein.

Kundenservice

Nach der Umstellung werden Yahoo! und Microsoft für den Kundensupport unterschiedlicher Werbekundensegmente verantwortlich zeichnen. Das Vertriebsteam von Yahoo! wird die exklusive Beratung und Betreuung großer Werbekunden, SEO- und SEM-Agenturen sowie von Wiederverkäufern und deren Kunden übernehmen.

Microsoft wird Support für die selbstverwaltete Suchwerbung leisten.