Vivatier warnt vor Tierimporten aus Osteuropa
Haustierportal Vivatier warnt vor Tierimporten aus Osteuropa - ein böses Erwachen ist oft schon nach wenigen Tagen vorprogrammiert
“Es ist zurzeit leider der traurige Trend zu beobachten, dass gewissenlose Menschen mit dem Haustierhandel schnelles Geld machen wollen. Gerade aus osteuropäischen Ländern werden zahlreiche Tiere, überwiegend Hunde und Katzen, in den deutschsprachigen Raum importiert, die bereits schwerwiegende Erkrankungen wie Parvovirose oder Katzenseuche aufweisen”, berichtet Armin Möller von Vivatier.
Schon nach wenigen Tagen in ihrem neuen zu Hause verenden die Tiere oft qualvoll, ohne dass der fürsorgliche Tierhalter oder der Arzt noch etwas dagegen unternehmen könnten. Meistens sind die Tiere nicht geimpft.
Weiterhin kommt hinzu das der Wurmbefall im schlimmsten Fall auch auf Kinder und ältere Menschen übergreifen und Zysten bilden kann. Nicht zu unterschätzen ist außerdem das Risiko, dass die importierten Tiere die Gefahr einer neuerlichen Verbreitung von Parvovirose und Katzenseuche mitbringen. Beide Tierseuchen galten in Deutschland bisher als ausgerottet.
Vivatier empfiehlt Tierliebhabern, die sich einen Vierbeiner zulegen möchten, das Tier nur über eine vertrauensvolle Stelle wie einen anerkannten Züchter oder ein Tierheim zu beziehen. Denn dort ist weitgehend sicher gestellt, dass die Tiere gesund und geimpft sind.







