November 20, 2008
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Category: Allgemein, Gesellschaft, Gesundheit, Verbrauchertipps
Auch nach kurzer Ehe kann es Witwenrente geben
Dauert eine Ehe weniger als ein Jahr, weil ein Partner aufgrund einer zuvor bereits bekannten Erkrankung verstirbt, besteht für den Rentenversicherer die Vermutung, dass die Eheschließung aus Versorgungzwecken erfolgte. Demnach erhält der Zurückgebliebene regelmäßig auch keine Witwenrente. Das gilt allerdings nicht, wenn glaubhaft belegt werden kann, dass die Versorgung des Ehepartners nicht der Grund für die Vermählung ist, wissen ARAG Experten. daher bekam eine Witwe, deren krebskranker Mann nur wenige Monate nach der Hochzeit starb, eine Hinterbliebenrente zugesprochen. Nachdem seine Krankheit einen guten Verlauf genommen hatte, beschloss das Paar, das bereits über zehn Jahre zusammenlebte, zu heiraten. Kurz nach der Eheschließung verschlechterte sich der Zustand des Mannes und er starb schon vier Monate später. Vor Gericht konnte die Witwe dann beweisen, dass das Paar zum Zeitpunkt der Eheschließung nicht einmal an die Rente gedacht hatte. Vor diesem Hintergrund ist auszuschließen, dass die Ehe lediglich zu Versorgungszwecken geschlossen wurde (OLG Karlsruhe, Az.: 12 U 207/07).
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November 19, 2008
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Category: Allgemein, Ausland, Auto und Verkehr, Dresden und Umgebung, Gesellschaft, Kultur, Lifestyle, Tourismus, Verbrauchertipps
Die Reise-Community von HolidayCheck überzeugt in vielen Tests der Zeitschrift Urlaub Perfekt sowie des Branchenmagazins fvw.
Für Urlauber, die auf der Suche nach authentischen Informationen über Hotels, Strände und Sehenswürdigkeiten sind wird das Angebot im Internet immer unübersichtlicher. Um Orientierung zu geben, hat die Zeitschrift Urlaub Perfekt in ihrer Ausgabe 9/2008 die acht wichtigsten Online Reise-Communities getestet.
Und das Ergebnis ist eindeutig: Im Reiseforum von HolidayCheck wurden die Testfragen am schnellsten und aussagekräftigsten beantwortet. Die Tester von Urlaub Perfekt: “Wer Tipps sucht, ist bei HolidayCheck bestens aufgehoben”. Außerdem wird der Community des Hotelbewertungsportals der höchste Informations -Faktor zugesprochen.
Parallel dazu hat die renommierte Tourismus-Fachzeitschrift fvw eine Zusammenfassung über das stetig wachsende Angebot an Reise-Communities gezogen. Hier sind sich die Profis einig, dass HolidayCheck die Messlatte für Neueinsteiger sehr hoch angelegt hat. “Ob die unzähligen Nachzügler jemals so profitabel werden”, erscheint sehr fraglich.
Hotel erst prüfen - dann buchen! Ärger vermeiden und Geld sparen. Natürlich mit HolidayCheck!
Dass HolidayCheck sich als größte deutsche Reise-Community etablieren konnte, liegt nicht allein an der Quantität der Beiträge. Ebenso wichtig für Urlauber ist die Qualität der Informationen im Netz. Diese können gekaufte Beiträge, wie sie bei dem ein oder anderen getesteten Portal gefunden wurden, natürlich nicht bieten. HolidayCheck hingegen setzt ausschließlich auf Authentizität und Erfahrung der Urlauber.
Fazit von Urlaub Perfekt: HolidayCheck bleibt die “Nummer eins unter den Mitmachseiten für Hotelkritiken und aktuelle Tipps von Urlaubern.”
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November 19, 2008
By: admin
Category: Allgemein, Dresden und Umgebung, Gesellschaft, Gesundheit, Verbrauchertipps
Erster Pflegereport der Gmünder ErsatzKasse
Das allgemeine Pflegerisiko liegt bei rund 50 Prozent. - Das belegen aktuelle Zahlen des ersten Pflegereports der Gmünder ErsatzKasse GEK. Ein weiteres Ergebnis der Studie ist, das die fachärztliche Versorgung in Pflegeheimen verbessert werden muss.
Aber wie groß ist nun mein Risiko, pflegebedürftig zu werden? Hierzu macht der GEK Pflegereport zum ersten mal verlässliche Angaben. Der Pflegereport untersuchte, wie hoch der Anteil der 2007 verstorbenen GEK Versicherten war, die im Todesjahr Pflegeversicherungsleistungen in Anspruch genommen haben. Bei Männern lag der Anteil bei mehr als 40,9 Prozent, bei den Frauen sogar bei mehr als 50,7 Prozent, im Durchschnitt also 44,1 Prozent.
Der Autor des GEK Pflegereports, Professor Dr. Heinz Rothgang vom Zentrum für Sozialpolitik an der Universität Bremen (ZeS) kommentiert das Resultat so: “Pflege geht uns alle an! Aber Pflege ist keine Einbahnstraße, es kommt auch zu Rückstufungen. Einem kleinen Personenkreis gelingt sogar die Rückkehr in die selbstständige Lebensführung.”
Bücher zum Thema Pflege finden Sie hier >>> Hier finden Sie Fachbücher für die Pflege!

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November 18, 2008
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Category: Allgemein, Dresden und Umgebung, Essen und Trinken, Lifestyle, Verbrauchertipps
In Punkto Qualität vertrauen deutsche Biokunden vor allem Lebensmitteln aus dem Naturkostfachhandel. Das Kaufverhalten spiegelt diese Einschätzung jedoch nicht wieder. Dennoch kauft die Mehrheit der Verbraucher ihre Bioprodukte bevorzugt in Supermärkten und Discountern. Dies sind die Kernergebnisse des Ökobarometers 2008, das das Marktforschungsinstitut TNS Emnid im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) erstellt hat. Für die jährliche repräsentative Studie wurden Ende Oktober 2008 rund 1.000 Bundesbürger ab 14 Jahren zu ihrem Konsumverhalten bei Biolebensmitteln befragt. 53 Prozent der Deutschen greifen demnach gelegentlich, 17 Prozent sogar häufig zu Biowaren. Ein knappes Drittel (29 Prozent) der Befragten gibt an, nie Lebensmittel mit dem Bio-Siegel zu kaufen. Die im Vergleich zur Vorjahresbefragung nahezu identischen Zahlen belegen, dass Bioprodukte mittlerweile einen festen Platz im Einkaufswagen der Verbraucher gefunden haben.
Die möglichen Gründe für die Diskrepanz zwischen Einschätzung und Einkauf sind vielfältig. Dass viele Supermärkte und Discounter ihre Biosortimente in letzter Zeit deutlich ausgebaut haben, könnte ein Grund sein. Für einen anderen Teil der Kunden mag darüber hinaus eine Rolle spielen, dass die verbreiteten Supermärkte und Discounter vielfach schneller zu erreichen sind, als Naturkostfachgeschäfte.
Mein Tipp für Kunden aus Dresden ist der Hofladen in Dresden Weixdorf. Dort erhalten Sie Fleisch, Obst und Gemüse, Käse, Butter, Müsli, Mehl und viele andere Lebensmittel direkt vom Erzeuger. Ein paar Meter weiter finden Sie die Bäckerei Klix, in der Sie feinste Backwaren, und natürlich auch den leckersten Dresdner Christstollen erhalten.

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November 16, 2008
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Category: Allgemein, Dresden und Umgebung, Termine, Verbrauchertipps, Wirtschaft
Ab 1. Januar 2009 erhöht die ENSO den Strompreis im Tarif ENSO - Strom PRIVAT um 1,40 Cent auf 18,47 Cent pro Kilowattstunde. Gleichzeitig entfällt die bisherige Höchstpreisreglung ( galt für einen Stromverbrauch bis 247 kWh/Jahr) ab 1. Januar.
Damit entsteht für den Stromverbraucher bei einem Jahresverbrauch von 2700 kWh/ Jahr eine Mehrbelatung von 45,00 € pro Jahr.
Der Stromversorger begründet diese Preiserhöhung mit den gestiegenen Einkaufspreisen und den Belastungen aus der Erneuerbare - Energie - Gesetz/EEG und Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz/KWKG.
Es empfiehlt sich, den Strompreis zu vergleichen, und gegebenenfalls den Stromanbieter zu wechseln.
Einen TÜV - Zertifizierten Strompreisvergleich finden Sie hier >>> Stromverbrauchsrechner
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November 13, 2008
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Category: Allgemein, Dresden und Umgebung, Kinder, Kultur, Lifestyle, Termine, Tourismus
Mit einem besinnlichen Programm an Adventsrundfahrten startet die Dresdner Dampferflotte bis zum 23.12. 2008 in den Advent. Täglich ab 11 Uhr startet vom Terrassenufer aus ein Salonschiff nach Pillnitz zur „Schlösserfahrt“.
Ein besonderes Fest für Kinder gibt es mit der „Nikolaus- bzw. Stollenfahrt“ am 6. Dezember. Da kommt der Nikolaus an Bord und bringt Geschenke mit, damit die Zeit bis Weihnachten nicht zu lang wird.
Von Dienstag bis Samstag kann bei einer „Stimmungsvollen Lichterfahrt“ ab 18:30 Uhr der fantastische Blick auf die festlich beleuchtete Silhouette Dresdens und ein festliches Drei-Gänge-Menü plus Begrüßungsdrink genossen werden.
Freitag und Samstag bekommen die Gäste Märchen von der Märchenerzählerin Josefine Hoppe erzählt.
Und auch zwischen Weihnachten und Silvester sowie in der Wintersaison des Neuen Jahres lohnt ein Ausflug mit der Dresdner Raddampferflotte. In der Zeit vom 27. bis 31. Dezember sowie vom 1. Januar bis 3. April 2009 können Gäste täglich zur „Schlösserfahrt“ und zu einer „Kleinen Rundfahrt “ zum Blauen Wunder und zurück durchs Elbtal schippern.
Anspechpartner: Sächsische Dampfschiffahrt GmbH & Co. Conti Elbschiffahrt KG
Telefon: 0351-86609-0
Fax: 0351-86609-88
Email: info@saechsische-dampfschiffahrt.de
http://www.saechsische-dampfschiffahrt.de/Veranstaltungskalender-33.html

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November 13, 2008
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Category: Allgemein, Dresden und Umgebung, Kultur, Lifestyle, Termine, Unterhaltung und TV
Oasis - Auftakt zur Deutschlandtournee beginnt in Dresden
Die britische Popband Oasis wird ihre Deutschlandtournee im Januar 2009 in Dresden starten. Die Gruppe um die beiden Brüder Liam und Noel Gallagher stellt dabei ihr neues Album „Dig Out Your Soul” vor. Das konzert findet am 15,Januar 2009 in der Messe Dresden statt.
OASIS haben 5 deutsche Konzerte im Rahmen ihrer bisher größten Tournee durch West-Europa angekündigt.
Der Vorverkauf für alle Konzerte beginnt am Freitag den 17. Oktober um 12.00 h.
Dig Out Your Soul, das erste Album der Band, das international auf ihrem eigenen Label, Big Brother vertrieben wird, ist bereits veröffentlicht.

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November 13, 2008
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Category: Allgemein, Dresden und Umgebung, Polizeibericht
Beim Rangieren touchierte am Montag Nachmittag der Fahrer eines Sattelzuges Scania einen Pkw. Der 62-jährige Fahrer des Scania wollte rückwärts in eine Baustelleneinfahrt an der Reitbahnstraße fahren.
Als die Polizeibeamten am Unfallort eintrafen, bemerkten sie beim Fahrer der Zugmaschine Alkoholgeruch. Eine anschließende Atemalkoholkontrolle bestätigte den Verdacht. Der Mann hatte 1,44 Promille intus.
Der Führerschein des 62-Jährigen wurde eingezogen, eine Blutentnahme veranlasst. Er wird sich wegen Trunkenheit im Verkehr verantworten müssen.
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November 12, 2008
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Category: Allgemein, Auto und Verkehr, Gesellschaft, Lifestyle, Verbrauchertipps
Geländewagen sind PKW - zumindest steuerlich
Sogenannte Kombinationsfahrzeuge oder Geländewagen werden unter dem Gesichtspunkt der Kraftfahrzeugsteuer regelmäßig als PKW eingestuft. Weil Geländewagen vom Hersteller zur Personenbeförderung konzipiert worden sind, unterscheiden sie sich in der Bauart und dem äußeren Erscheinungsbild nicht von einem PKW und sind laut ARAG Experten steuerrechtlich genauso einzustufen (BFH II R 63/07).

Halten Sie Blickkontakt zum Garagentor
Denn wer das Garagentor einer Sammeltiefgarage von seinem Stellplatz aus öffnen möchte, sich das Tor aber durch das Signal schließt, da es bereits offen stand, muss mindestens 50 % seines Schadens selber bezahlen. Laut ARAG Experten muss ein sorgfältig handelnder Kraftfahrer mit der Betätigung des Öffnungssignals abwarten, biss er Blickkontakt zu dem Tor hat (AG München 231 C 2920/08).
Sie haben jetzt Stress?
Dann sollten Sie das beobachten! Denn wenn man das Gefüh hat, alles wachse einem über den Kopf, ist der ganze Körper in Alarmbereitschaft. Stresshormone wie z.B. Adrenalin werden vermehrt produziert. Das ist zwar meist positiv, da einhergehend mit dem Stress auch eine Leistungssteigerung erfolgen kann. Hört der Anspannungszustand allerdings nicht auf, kann Stress zu ernstzunehmenden Erkrankungen führen. Daher raten ARAG Experten, sein Stressverhalten eingehend zu beobachten und sich vor allem nicht selbst zu stark unter Druck zu setzten. Pausen bei der Arbeit, frische Luft, Bewegung, ausreichender Schlaf und positive Gedanken können schon dazu beitragen, die Belastung zu minimieren. Gelingt es jedoch nicht, aus der Daueranspannung auszubrechen, ist ein Arztbesuch unumgänglich. Vor diesem sollte man sich auch nicht scheuen: Stress ist nicht harmlos!
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November 11, 2008
By: admin
Category: Allgemein, Ausbildung und Beruf, Gesellschaft, Kinder, Kultur
Defizite des Schulsystems werden außerhalb der Schule ausgeglichen
(lifepr) Gelsenkirchen, 11.11.2008 Das aktuelle Bildungsbarometer zur Chancengerechtigkeit bestätigt, dass die strukturellen Defizite des Schulsystems außerhalb der Schule ausgeglichen werden. Dabei sind die Eltern die wichtigste Stütze der Schülerinnen und Schüler. Zugleich erklärte fast die Hälfte der Befragten, dass sie bei einer besseren Förderung durch Schule und Elternhaus mehr Chancen gehabt hätten. Konsequenterweise befürworten daher 55% der Befragten einen “Bildungssoli” zur Verbesserung der Bildung und damit der Chancengerechtigkeit.
“Mehr Geld für die Bildung ist die klare Forderung, die aus diesem Bildungsbarometer hervorgeht”, resümiert Prof. Dr. Reinhold S. Jäger, Leiter des Zentrums für empirische pädagogische Forschung (zepf) der Universität Koblenz-Landau, Campus Landau, das gemeinsam mit der Schülerhilfe das Bildungsbarometer realisiert. “Dabei haben die Befragten eine präzise Vorstellung davon, in welche Maßnahme das Geld gesteckt werden soll: In eine verbesserte Ausbildung der Lehrkräfte.”

Neben den Bildungspolitikern sind es vor allem die Bildungseinrichtungen selbst, die zu mehr Chancengerechtigkeit beitragen können, so die Einschätzung der Befragten. Sie sehen Änderungsbedarf vor allem bei den Kompetenzen der Lehrkräfte, bei deren Eignung und erst dann bei der Schulstruktur.
“Die systembedingten Defizite der Schule wurden schon immer außerhalb der Schule kompensiert. Durch die veränderten familiären und gesellschaftlichen Verhältnisse sind die Eltern immer weniger imstande, diese Defizite zu kompensieren. An dieser Stelle bieten wir als außerschulischer Bildungsdienstleister den Eltern unsere Hilfe an”, erklärt Norbert Milte, Geschäftsführer der Schülerhilfe, die Rolle der Nachhilfe im Bildungssystem.
Angesichts der Tatsache, dass die Eltern eine zentrale Stütze für die Schü-lerinnen und Schüler sind, fordern die meisten Befragten Maßnahmen, um den Eltern die Wahrnehmung dieser Aufgabe zu erleichtern. Hier nennen sie vor allem eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie eine engere Zusammenarbeit zwischen Eltern und Lehrkräften bzw. Erzieherinnen.
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