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DFB-Pokal: VFL Osnabrück - Schalke 04 live im ZDF

Februar 08, 2010 By: admin Category: Allgemein, Fernsehen, Fußball, Sport

Dresden / Mainz - Das ZDF zeigt das Viertelfinalspiel im DFB-Pokal VfL Osnabrück gegen Schalke 04 am Mittwoch, 10. Februar 2010, live ab 20.15 Uhr. Live-Reporter in der osnatel-Arena in Osnabrück ist Wolf-Dieter Poschmann, die Sendung moderiert Michael Steinbrecher.



In dem DFB Pokalspiel trifft der souveräne Tabellenführer der dritten Liga auf den Tabellen-Dritten der ersten Liga. Die Niedersachsen hatten sich im Achtelfinale nach einer grandiosen Leistung mit 3:2 gegen Borussia Dortmund durchgesetzt, Schalke qualifizierte sich mit einem klaren 3:0 gegen 1860 München.

Die Pokalspiele FC Bayern München gegen Greuther Fürth und FC Augsburg gegen den 1. FC Köln gibt es auf dem ZDF leider nur als Zusammenfassungen. Wer die Begegnungen live sehen will kann das auf Sky tun.
Näher dran am Spiel - Sky Bundesliga!


Wie es im DFB-Pokal weitergeht, erfahren die ZDF-Zuschauer unmittelbar im Anschluss: Bei der Auslosung der Halbfinalspiele werden Nadine Angerer und Guido Buchwald gemeinsam die Rolle der “Glücksfee” übernehmen.

Baumärkte: Kunden müssen lange warten und werden schlecht beraten

Februar 07, 2010 By: admin Category: Allgemein, Ausbildung und Beruf, Fernsehen, Lifestyle, Verbrauchertipps

Das Deutsche Institut für Service-Qualität untersuchte jetzt im Auftrag von n-tv neun große Baumarkt-Filialisten. Testsieger ist Hagebaumarkt der durch Kompetenz überzeugte.



“Damit sind Sie alle Sorgen los” oder “Einsprühen, trocknen, abwischen” - das sind nur zwei Beispiele aus den Beratungsgesprächen in Baumärkten zum Thema Schimmelentfernung. Die Ursachenforschung blieb in den meisten Fällen aus. Doch bei welchen Unternehmen erhalten Kunden fachkundigen Rat? Wo finden sie hilfsbereite Mitarbeiter und ein attraktives, übersichtlich präsentiertes Angebot?

In der Studie wurde die Qualität von Service und Beratung im Rahmen von mehr als 100 verdeckten Testbesuche vor Ort erhoben. Die Studie erfasste vor allem die Kompetenz und Kommunikationsqualität der Mitarbeiter. Zudem wurden die Wartezeiten, die Gestaltung und Sauberkeit der Räumlichkeiten und das zur Verfügung stehende Angebot genau unter die Lupe genommen.


hagebau.de


Gesamtsieger der Studie “Bester Baumarkt 2010″ wurde hagebaumarkt und überzeugte mit kurzen Wartezeiten und der kompetentesten Beratung. Hellweg auf Platz zwei bot eine übersichtliche Warenpräsentation, die Mitarbeiter reagierten hier außerdem am besten auf Beschwerden. Beim Drittplatzierten GLOBUS Baumarkt wurden die Kunden häufig aktiv angesprochen und die Filialen erhielten gute Bewertungen hinsichtlich der Sauberkeit.

Insgesamt war die Servicequalität in den Baumärkten lediglich befriedigend. Große Mängel offenbarte der Test vor allem bei der Qualität der Beratung: Kundenbedürfnisse wurden oft nicht ausreichend analysiert und knapp 40 Prozent der Beratungen waren nicht korrekt oder unvollständig.

“Zur Befestigung einer Hängematte auf dem Dachboden wurden beispielsweise wahllos Materialien empfohlen, ohne nach dem Wandaufbau zu fragen”, bemängelt Bianca Möller, Geschäftsführerin des Deutschen Instituts für Service-Qualität, “so findet sich der Kunde später schnell auf dem Boden der Tatsachen wieder, statt gemütlich in der Hängematte zu schaukeln.”

Noch schlimmer: In mehr als einem Viertel der Fälle wurden die Kunden nicht auf die Gefahren bei der Selbstmontage einer Starkstromleitung hingewiesen - das kann lebensgefährlich sein.

Beschwerlich war in den Baumärkten die Suche nach einem Mitarbeiter. Am Beratungsstand warteten die Kunden zum Teil über fünf Minuten auf einen Ansprechpartner und nur in einem Drittel der Fälle ging das Personal aktiv auf den Kunden zu.

“Viele Baumärkte setzen gerade zu Stoßzeiten zu wenige Mitarbeiter in den Filialen ein. So ist das Personal schnell überfordert oder verliert die Motivation”, erklärt Serviceexpertin Möller.

Bezüglich des Produktangebotes erzielten die Unternehmen durchweg sehr gute Werte. Die Regale waren überall gut gefüllt und über 80 Prozent der Testkunden zeigten sich mit der Produktvielfalt zufrieden. Spezielle Services, wie Holzzuschnitt oder die Möglichkeit Farben zu mischen, boten fast alle Filialen an.

Mehr zur Servicestudie Baumärkte gibt es im n-tv Ratgeber - Test, am Montag, 08.02. um 15.20 Uhr


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Stromnetzbetreiber haben 4,4 Mio. Euro zuviel kassiert

Februar 07, 2010 By: admin Category: Allgemein, Dresden und Umgebung, Politik, Verbrauchertipps, Wirtschaft

Dresden - Sächsische Stromnetzbetreiber haben von ihren Kunden insgesamt rund 4,4 Mio. Euro zuviel kassiert. Sachsens Wirtschaftsminister Sven Morlok fordert deshalb die Kunden auf, die Strompreise zu vergleichen und gegebenenfalls zu wechseln. Hier gibt es die Liste der Betreiber die zuviel verlangt haben!



Die Landesregulierungsbehörde hat darum 23 der 31 Stromnetzbetreiber aufgefordert, ihrer Kundschaft, den Stromlieferanten, zwischen 19.000 und 845.000 Euro gutzuschreiben. Die Stromlieferanten müssen dann diesen Preisvorteil an den Endverbraucher weiter geben.

Nach der Prüfung der Durchleitungsgebühren der Stromnetzbetreiber kündigt Wirtschafts-, Arbeits- und Verkehrsminister Sven Morlok (FDP) auch die Prüfung der Gas-Durchleitungsgebühren an. Nach der jetzt abgeschlossenen Prüfung der Stromnetzentgelte werde die Landesregulierungsbehörde in seinem Haus als nächstes die Gas-Durchleitungsgebühren überprüfen.

„Wo der Markt nicht funktioniert, muss der Staat die Verbraucher vor ungerechtfertigten Preisen schützen. Wir sorgen dafür, dass kein Netzbetreiber seine Monopolstellung ausnutzen kann und die Strompreise zusätzlich in die Höhe treibt. Jetzt sind die Verbraucher gefragt. Sie müssen die Preise vergleichen und bereit sein zum Wechsel, um die Vorteile des Wettbewerbs bei den Stromlieferanten zu nutzen.“ so Minister Morlock.

Hintergrund

Die Entscheidung der Landesregulierungsbehörde bezieht sich auf Mehrerlöse im Zusammenhang mit der 1. Netzgeldprüfung, die die Stromnetzbetreiber zwischen dem Eingang des Antrages und der Erteilung der Genehmigung der Netzentgelte erzielten. In Sachsen war das der Zeitraum von Oktober 2005 bis Juni 2006. Der Bundesgerichtshof hatte im vergangenen Jahr entschieden, dass die Mehrerlöse nicht beim Netzbetreiber verbleiben dürfen.

Die Landesregulierungsbehörde ist zuständig für die Netzbetreiber, die ihr Netz ausschließlich in Sachsen haben und die weniger als 100.000 Kunden beliefern. Die länderübergreifenden und größeren Anbieter werden von der Bundesnetzagentur in Bonn überprüft. Die Gebühren für die Stromdurchleitung machen rund ein Drittel der Strompreise aus.

Hier können Sie Ihren Stromanbieter mit Ihrem derzeitigen Stromlieferanten vergleichen

Beanstandete Netzbetreiber:

- Stadtwerke Aue GmbH
- Energie- und Wasserwerke Bautzen GmbH
- Technische Werke Delitzsch Netz GmbH
- Stadtwerke Döbeln GmbH
- Stadtwerke Eilenburg GmbH
- Stadtwerke Elbtal GmbH
- FREITALER STROM + GAS GMBH
- Stadtwerke Görlitz AG
- Versorgungsbetriebe Hoyerswerda GmbH
- Energie- und Wasserversorgung Kamenz AG
- Stadtwerke Meerane GmbH
- Meißener Stadtwerke GmbH
- Stadtwerke Niesky GmbH
- Stadtwerke Oelsnitz (Vogtl.) GmbH
- Stromversorgung Pirna GmbH
- Stadtwerke Reichenbach/Vogtl. GmbH
- Stadtwerke Riesa GmbH
- Stadtwerke Schkeuditz GmbH
- Stadtwerke Schneeberg Netz GmbH
- Stadtwerke Schwarzenberg GmbH
- Stadtwerke Weißwasser GmbH
- Stadtwerke Zittau GmbH
- Zwickauer Energieversorgung GmbH

Nachrichtenmagazin “Der Spiegel” mit kostenpflichtiger App für’s iPhone

Februar 06, 2010 By: admin Category: Allgemein, Computer, Handy & Co, iPhone App's

Wie www.new-business.de berichtet, hat der Spiegel-Verlag eine kostenpflichtige Applikation für das iPhone entwickelt.

Die App enthält eine Komplettversion des gedruckten Nachrichtenmagazins, die für die Nutzung am Apple-Handy maßgeschneidert wurde. In einigen Wochen will der Verlag das Bezahlangebot auf den Markt bringen. Der Preis soll etwa auf dem Niveau des Printmagazins liegen, das 3,80 Euro kostet.




DER SPIEGEL

Seltsames Urteil wegen Abmahnungen

Februar 06, 2010 By: admin Category: Allgemein, Ausbildung und Beruf, Computer, Internet, Polizeibericht, Wirtschaft

Das Landgericht Hamburg hat mal wieder ein für Webseitenbetreiber und Onlinehändler feindliches Urteil gefällt. Auch wenn dieses Urteil am Ende meiner Meinung nach keinen Bestand haben dürfte, wird es Online - Händlern, Bloggern und Webmastern das Leben erst mal schwer machen.

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Das Urteil des Landgerichts Hamburg (312 O 142/09) besagt, das Abmahnungen nicht nur per Fax oder Post, sondern auch per E-Mail möglich und als zugegangen gelten, wenn keine tatsächliche Kenntnisnahme des Abgemahnten vorliegt. Das Gericht kam zu dem Schluss, dass auch eine Abmahnung per E-Mail, die durch eine Firewall abgefangen wird, als zugegangen beurteilt werden muss.

Und nun die sehr merkwürdige Begründung des Urteils:

Die Email in der Firewall sei im Machtbereich des Abgemahnten angekommen und gelte deshalb als zugegangen. Denn unter normalen Umständen muss damit gerechnet werden, dass die Email zur Kenntnis genommen wird.

Das Risiko des Verlustes liegt mit diesem Urteil allein beim Abgemahnten. Für die Abmahnung genügt es jetzt, dass die E-Mail an den Empfänger versandt wurde. Wenn jetzt durch meine Firewall oder meinen Spamfilter die E-Mail nicht zu meiner Kentniss gelangt, ist das laut Gericht mein (teures) Problem.

Das bedeutet in der Praxis, dass man jedem der Kontakte zur Außenwelt unterhält raten muss, täglich seine E-Mail und seinen Spam-Ordner zu kontrollieren.

Dieses Urteil des LG Hamburg gibt Abmahnanwälten ein mächtiges neues Werkzeug in die Hand. Denn diese können nun Ihre Abmahnmails auch noch so gestalten, das diese mit Sicherheit im Spam - Filter enden. Wer auf Grund dessen auf eine Abmahnung nicht reagieren kann ist dann der Dumme.

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Die Jagd nach Osama bin Laden

Februar 05, 2010 By: admin Category: Allgemein, Ausland, Fernsehen, Politik

Das ZDF zeigt die Dokumentation über die Jagd nach dem meistgesuchten Mann der Welt, Osama bin Laden, am Dienstag, 9. Februar 2010, 23.15 Uhr.

Mainz (ots) - Er ist der meistgesuchte Mann der Welt. Auf seinen Kopf ist eine Belohnung von 27 Millionen Dollar ausgesetzt. An seine Fersen haben sich die besten Eliteeinheiten der Welt geheftet. Es wurden Armeen mobilisiert, Informanten bestochen und Gefangene gefoltert. In ihrem Film “Die Jagd nach Osama bin Laden” am Dienstag, 9. Februar 2010, 23.15 Uhr im ZDF, begeben sich die Autoren Michael Renz und Michael Rudin auf die Spur der wichtigsten Theorien rund um die bisher vergebliche Jagd.


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Über zehn Jahre dauert sie nun schon, und noch immer ist Osama bin Laden nicht gefasst. Stets scheint der saudische Al-Kaida-Chef seinen Häschern einen Schritt voraus, finden sie nur leere Höhlen und verlassene Verstecke. Ist Bin Laden zu gewieft für seine Verfolger?

Immer mehr Menschen vermuten hinter seiner Flucht mehr als bloßes Versagen seiner Verfolger. Ist ein freier Osama bin Laden nicht viel nützlicher als ein gefangener oder toter? Dient er doch so als Begründung für Amerikas Feldzüge gegen den Terror. Wollen ihn aus diesem Grund die Amerikaner vielleicht gar nicht erst fangen? Wie sonst lässt sich erklären, dass einer der bekanntesten Menschen überhaupt einfach verschwindet. Vielleicht ist Bin Laden schon seit Jahren tot, und nur die CIA hält ihn mit gefälschten Video- und Audiobotschaften künstlich am Leben.

Die Autoren sprachen mit namhaften Kritikern der offiziellen Version, interviewten Jäger und Gejagte. Zum ersten Mal im deutschen Fernsehen äußert sich ein Mitglied der geheimen Spezialeinheit Delta Force, die sich bis auf wenige Meter an den Terrorchef herangekämpft hatte, bevor er verschwand. Ehemalige Weggefährten des Saudis erklären, wie er es offenbar immer wieder schafft, seinen Jägern zu entkommen.

Die ZDF-Koproduktion mit der BBC trennt Fakten von Fiktion und zeigt, was es mit den rätselhaften Audiobotschaften auf sich hat. Er hinterfragt auch, ob der Mann auf den Videos tatsächlich der ist, der Amerika schon lange vor dem 11. September 2001 den Krieg erklärte.

Du kannst die Jagdauf Osama bin Laden nicht anschauen? Dann zeichne Sie doch mit save.tv einfach auf:

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Beratungsprotokolle der Banken - Verbraucherzentrale NRW noch unzufrieden

Februar 05, 2010 By: admin Category: Allgemein, Dresden und Umgebung, Verbrauchertipps, Wirtschaft

Dresden - Seit dem 1. Januar 2010 müssen Beratungsgespräche über Wertpapiere protokolliert werden. Die Verbraucherzentrale NRW ist mit den Beratungsprotokollen der Banken nicht zufrieden, weil diese Protokolle durch allgemeine Textbausteine abgedeckt werden.


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Wenn jemand ein Haar in der Suppe sucht, findet er das auch. Und weil Verbraucherzentralen beim suchen besonders gründlich sind, wurden sie auch fündig. Und weil Banker von Haus aus böse sind, haut unsere Verbraucherministerin Ilse Aigner gleich mit dem Holzhammer drauf. Dabei war es Ihr Ministerium, welches die Gesetze zu den Beratungsprotokollen mit ausgearbeitet hat.

“Die Kunden haben individuelle Wünsche und Bedürfnisse. Ob dies im Protokoll durch allgemeine Textbausteine abgedeckt werden kann, ist fraglich”, sagte Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner heute in Berlin. “Beratungsprotokolle müssen verbraucherfreundlicher formuliert sein.”

Zu blöd das es eine solche Formulierung im Gesetz nicht gibt. Aber das ist nur die eine Seite der Medallie.

Denn durch diese Beratungsprotokolle löst man natürlich kein einziges Problem in der Anlageberatung. In der Vergangenheit waren Schadensersatzansprüche von Anlegern häufig an Beweisproblemen über solche Fragen gescheitert. Die Protokollierungspflicht ergänzt die bereits im August 2009 eingeführte Haftungsverschärfung, wonach für Fehler bei der Anlageberatung bis zu 10 Jahre lang gehaftet wird.

Natürlich versuchen die Banken nun aus dieser Haftungsfalle herauszukommen. Schließlich berät man ja nicht, wie die meisten immer noch denken, sondern man verkauft eine Ware bzw. Dienstleistung.


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Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen (NRW) hat nun in einer ersten Stichprobe die Beratungsprotokolle von 14 Privat- und Genossenschaftsbanken sowie Sparkassen untersucht. Was die formalen Anforderungen angeht, entsprachen die in der Stichprobe untersuchten Protokolle bis auf drei Ausnahmen den Vorgaben. Das Anliegen der Kunden wurde nach Ansicht der Verbraucherzentrale in den Protokollen trotzdem nicht ausreichend dokumentiert.

“Das ist enttäuschend. Wir haben erwartet, dass die Banken die gesetzlichen Vorgaben besser erfüllen”, sagte Klaus Müller, Vorstand der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. “Die betroffenen Banken müssen hier nachbessern”, erklärte Bundesministerin Aigner. “Grundsätzlich gilt: Verbraucher sollten sich das Beratungsprotokoll genau anschauen und keine Kauforder unterschreiben, wenn nicht alles geprüft und verstanden wurde. Bei Entscheidungen über Geldanlagen muss immer Zeit genug sein, im Zweifel nochmals eine Nacht darüber zu schlafen oder einen Dritten zu fragen.”

Ein weiterer Kritikpunkt war, das Kunden auch die Richtigkeit und Vollständigkeit des Protokolls mit ihrer Unterschrift bestätigen sollten. Obwohl eine Unterschrift des Kunden unter das Beratungsprotokoll gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, wurde dies von einigen Banken verlangt. Aus meiner Sicht ein durchaus vernünftiges Vorgehen. Denn wenn ich gegenüber dem Bankberater keine richtigen und vollständigen Angaben mache, kann er mir auch kein zu mir passendes Produkt verkaufen.

Aber das sieht die Verbraucherzentrale ganz anders.

“Diese Praxis geht zu Lasten der Anleger. Die Kunden sind nicht verpflichtet, dass Beratungsprotokoll zu unterschreiben”, sagte Klaus Müller von der Verbraucherzentrale NRW.

Ich würde einem Kunden der sich so aus der Verantwortung stiehlt auch nichts verkaufen. Denn zur Augenhöhe gehört auch, das alle Seiten ehrlich miteinander umgehen. Das setzt dann voraus, das ich zu den Angaben die ich mache auch stehe, und ich diese mit meiner Unterschrift bestätigen kann. Nur wer sich einen Vorteil verschaffen will verhält sich anders.


Immobilien in Dresden

Das Portal für Immobilien-Kaufangebote der Sparkassen.

Sparkassen-Immobilien.de


Jedes elfte Unternehmen wurde schon Opfer eines Hacker - Angriffs

Februar 05, 2010 By: admin Category: Allgemein

Die aktuelle Studie zur Netz- und Informationssicherheit in Unternehmen 2009 macht deutlich, dass zahlreiche Unternehmen insbesondere im Rahmen der Netzsicherheit erheblichen Nachholbedarf haben.


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Die Unabhängige Studie zur IT-Sicherheit in KMU und im Handwerk zeigt oft unterschätzte Gefahren auf.

Jedes 11te Unternehmen wurde bereits Opfer eines Angriffs auf die eigene Website oder gar auf den eigenen Online-Shop. Dies zeigt die Studie “Netz- und Informationssicherheit in Unternehmen 2009″ des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG). Die Aussage, KMU und Handwerk seien für Sicherheitsangriffe uninteressant, verliert damit endgültig ihre Berechtigung.

Die aktuelle Studie macht deutlich, dass zahlreiche Unternehmen insbesondere im Rahmen der Netzsicherheit erheblichen Nachholbedarf haben. So obliegt die Realisierung von Website und Online-Shop insbesondere in KMU und Handwerk häufig den eigenen Mitarbeitern und nicht einem externen Dienstleister. Gleichzeitig sind jedoch in jedem fünften dieser Unternehmen bei den Mitarbeitern keine sicherheitsspezifischen Fachkenntnisse vorhanden. Möglichen Angriffen kann somit nicht zielführend vorgebeugt werden.

Die Mehrheit der befragten Unternehmen blieb bislang zwar von Angriffen auf die eigene Website oder den eigenen Online-Shop verschont. Immerhin jedes elfte Unternehmen wurde jedoch bereits Opfer eines erfolgreichen Angriffs auf die eigene Internetpräsenz. 14% der Befragten, die betroffen sind, geben dabei an, dass die Ursache unternehmensintern begründet war, z. B. durch den sorglosen Umgang mit Passwörtern.

Die Umfrageergebnisse sind in einem detaillierten Berichtsband festgehalten, der unter folgendem Link kostenfrei heruntergeladen werden kann: http://www.ecc-handel.de/netz-_und_informationssicherheit_in_unternehmen.php